• Charles Amwayi führt seinen eigenen Laden für Fischereizubehör. Viele hilfreiche Anregungen dafür bekam er beim Entrepreneurship Training..
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  • Jede Woche treffen sich die Gruppen mit jeweils rund 20 Jungunternehmern, teilen ihre Erfahrungen und lernen Neues zum Thema Unternehmensführung.
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  • Mit seinem Angebot unterstützt Charles die lokalen Fischer und leistet damit einen Beitrag für seine Gemeinde. Darauf ist er stolz.
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  • Calistas Okach hat sich als Fotograf selbstständig gemacht – und die Nachfrage ist hoch.
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  • Michael Ogutu vertreibt selbsthergestellte Seife. Derzeit arbeitet er an einem einheitlichen Branding.
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  • Durch Neuausrichtung seines Geschäfts konnte Jeremiah Otieno sein Einkommen verzehnfachen. Er verkauft nun Fischinnereien an Fabriken in Uganda.
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Erfolgreich ein eigenes, kleines Unternehmen führen – das ist für viele Menschen ein großer Wunsch. Für die Bevölkerung in Slum-Gegenden und abgelegenen, ländlichen Gebieten Kenias ist es sogar oft die einzige Chance, ein Einkommen zu erwirtschaften. Denn Arbeitgeber gibt es hier kaum. Viele leben von Gelegenheitsjobs – Tag für Tag. Doch sie haben Ideen, die sich umsetzen lassen und zum Erfolg werden können, wenn die Jungunternehmer systematisch gefördert werden und das richtige Handwerkszeug an die Hand bekommen.

Die Siemens Stiftung fördert Eigeninitiative und Unternehmergeist und bietet Mikrounternehmern und ambitionierten Jugendlichen praxisbezogene Trainings und regelmäßiges Mentoring an. Dazu wurde mit der Kenyatta University ein Mini-Studium für angehende Sozialunternehmer entwickelt. Im Mittelpunkt steht neben der Vermittlung von grundlegendem betriebswirtschaftlichen Wissen und technischen Grundfertigkeiten vor allem die Ausbildung persönlicher Kompetenzen und Fähigkeiten. Ziel ist es, jungen Kenianern, die bereits selbstständig sind oder ein Kleinunternehmen gründen wollen, eigene wirtschaftliche, unternehmerische und soziale Perspektiven zu eröffnen. Als Ausgangspunkt dienen durch andere Projekte der Stiftung bereits etablierte Anlaufpunkte wie das Safe Water Enterprise oder der Water-Energy Hub. Neben den lokalen Unternehmern profitieren auch die dortigen Mitarbeiter vom sozialunternehmerischen Training.