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Entwicklungs­kooperation

Innovative Lösungen für eine gesicherte Grundversorgung

Mit unserer Arbeit wollen wir nachhaltig dazu beitragen, die Grundversorgung in Entwicklungsregionen zu verbessern.
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Sozialunternehmer sind dabei Schlüsselpersonen für uns. Sie bewirken positive Veränderungen in ihren Gesellschaften.
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Wir vernetzen soziale Organisationen und bereiten sie auf die nächste Wachstumsphase vor.
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Mit einem Award prämieren wir vielversprechende Technologien für Entwicklungsregionen und machen sie über unser empowering people. Network weltweit zugänglich.
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In operativen Projekten setzten wir uns für E-Mobilität sowie eine nachhaltige Energie- und Trinkwasserversorgung im ländlichen Afrika ein.
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Hygiene-Trainings leisten Aufklärungsarbeit rund um sauberes Trinkwasser und Hygiene an Schulen und in Gemeinden.
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Eine gesicherte Grundversorgung ist unverzichtbar für ein Leben in Eigenständigkeit und Würde. Unser Ziel ist es, existenzielle Versorgungsdefizite abzubauen und dafür notwendige gesellschaftliche Strukturen zu stärken. In unserem internationalen empowering people. Network (epN) bringen wir Erfinder und Sozialunternehmer zusammen und unterstützen die Kombination von technischen und unternehmerischen Ansätzen. Dadurch fördern wir die Verbreitung geeigneter Lösungen und ermöglichen eine Plattform für Wissenstransfer sowie die Vernetzung mit Organisationen aus der Entwicklungszusammenarbeit. In operativen Projekten vor Ort setzen wir gemeinsam mit Partnern sowohl innovative als auch bewährte Lösungsansätze um. Darüber hinaus vermitteln wir die dafür notwendigen Kompetenzen, um durch sich selbst tragende Strukturen eine dauerhafte Verbesserung der Grundversorgung zu gewährleisten.

Themen Arbeitsgebiet Entwicklungs­kooperation

Alle Projekte der Entwicklungs­kooperation auf einen Blick

Als operative Stiftung entwickeln wir gemeinsam mit Partnern Konzepte und Programme für eine gesicherte Grundversorgung in Entwicklungsregionen und stärken die dafür notwendigen gesellschaftlichen Strukturen.

Engagement in Initiativen

Mit dem Ziel, einen Beitrag zur nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung zu leisten, sind wir nicht alleine. Weltweit arbeiten viele Akteure darauf hin, die globalen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen zu erreichen. Mit einer Reihe von ihnen haben wir uns in Initiativen zusammengetan, um die größtmögliche Wirkung für die Gesellschaft zu erzielen:

Das Programm „Practical Impact Alliance“ (PIA) des MIT D-Lab will die Kraft des kollaborativen Lernens führender Akteure weltweit bündeln, um die globale Armut besser und effizienter zu bekämpfen. Die Initiative des Massachusetts Institute of Technology in Boston fördert Entwicklungsarbeit auf der Grundlage von Entdeckung, Gestaltung und Weitergabe von Wissen.

Seit Juni 2016 ist die Siemens Stiftung Mitglied von PIA. Mitglieder des empowering people. Network der Stiftung werden zusammen mit weiteren Stakeholdern in Arbeitsgruppen an drängenden Themen arbeiten: darunter Wirkungsmessung, Skalierung von Pilotprojekten, integratives Design & Innovation sowie Inclusive Recycling. Ergebnisse werden anschließend innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung gestellt.

Zur Webseite der Practical Impact Alliance

Wie kann man politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Ursachen von Flucht und Migration wirksam mindern? Antworten auf diese Frage sucht die von der Bundesregierung Deutschland im Juli 2019 eingesetzt Fachkommission Fluchtursachen. Angesiedelt ist sie beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Seit Beginn ist Rolf Huber, geschäftsführender Vorstand der Siemens Stiftung, Mitglied der Kommission. Insgesamt besteht die Kommission aus 24 renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis die gemeinsam bis Ende 2020 einen Bericht mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Minderung von Flucht und irregulärer Migration erarbeiten.

Zur Webseite der Fachkommission

Das United Nations Environment Programme (UNEP) fungiert als führende globale Umweltbehörde. Sie koordiniert die Umweltaktivitäten der Vereinten Nationen, erstellt umfassende Berichte zum weltweiten Status der Umwelt und entwickelt politische und rechtliche Instrumente für den internationalen Umweltschutz. Als Fürsprecher für globale Umweltthemen unterstützt UNEP auch Partnerschaften zum Umweltschutz.

Die Siemens Stiftung arbeitet mit dem UNEP in einer strategischen Partnerschaft zum Thema E-Mobilität in Sub-Sahara-Afrika zusammen. Dabei geht es u.a. um die Vernetzung, Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung, Finanzierungsthemen sowie die Entwicklung von Geschäftsmodellen und die technische Unterstützung für lokale Hersteller im Bereich der Elektromobilität.

Zur Webseite des United Nations Environment Programme (UNEP)

Der Strategische Dialog bringt private Stiftungen und Auswärtiges Amt unter dem Credo „Von einer Außenpolitik der Staaten zu einer Außenpolitik der Gesellschaften“ zusammen. In der Zusammenarbeit zwischen Ministerium und zivilgesellschaftlichen Akteuren geht es darum, Synergien zu schaffen, Kooperationen einzugehen und Projekte umzusetzen. Thematisch stehen Alumni-Arbeit und Migration mit dem geographischen Schwerpunkt Afrika, Europa und Nahost im Fokus.

In Ihrer internationalen Arbeit erhält die Siemens Stiftung als Mitglied hilfreiche Hinweise auf die Hintergründe politischen Handelns in bestimmten Regionen und kann als zivilgesellschaftlicher Akteur die gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in den Ländern aus einer anderen Perspektive aufnehmen und innerhalb des Dialogs sichtbar machen. Mit dem Ko-Vorsitz der Arbeitsgruppe Afrika vertritt Rolf Huber dabei die zivilgesellschaftlichen Anliegen insbesondere rund um den afrikanischen Kontinent.

Zur Webseite des Auswärtigen Amtes

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