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Wie können wir Entwicklungskooperation nachhaltig gestalten?

Wie gelingt nachhaltige Entwicklungs­kooperation?

Mit der Agenda 2030 will die Weltgemeinschaft weltweit ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Gemeinsam mit Staat, Zivilgesellschaft und Wirtschaft leisten soziale Unternehmen dazu einen essentiellen Beitrag: Sie entwickeln Lösungen für die drängendsten Probleme der Welt und verankern sie mit einem tragfähigen Geschäftsmodell lokal und langfristig. Zusammen mit Sozialunternehmer*innen arbeiten wir in Entwicklungs- und Schwellenländern daran, Versorgungsdefizite abzubauen und Strukturen zu schaffen, die nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen und ökonomische Perspektiven eröffnen. Lokal angepasste Technologien mit gesellschaftlicher Wirkung spielen dabei eine besondere Rolle.

Nahezu keines der Nachhaltigkeitsziele kann ohne Technologie erreicht werden. Wir stärken unternehmerisch und lokal verankerte Lösungen mit gesellschaftlicher Wirkung.
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Mit unseren Projekten und Netzwerken fördern wir soziale Unternehmen im Technologiebereich und bereiten sie auf die nächste Wachstumsstufe vor.
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Sie wissen, was wirklich zählt: Sozialunternehmer*innen entwickeln nutzerorientierte Angebote und schaffen gleichzeitig dringend benötigte Arbeitsplätze.
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Unser empowering people. Network vereint Sozialunternehmen aus der ganzen Welt, die die Grundversorgung in Entwicklungsregionen verbessern.
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Neben der individuellen Förderung steht für uns vor allem das Voneinander Lernen und Gemeinsam Denken aller Akteure im Vordergrund.
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Wirkung skalieren: Unsere Awards prämieren vielversprechende Technologien für Entwicklungsregionen und machen sie für eine internationale Community zugänglich.
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Von Drohnen zur Medikamentenversorgung bis hin zu Transportdiensten: Mit Partnerschaften stärken wir Start-ups in Afrika, die mit E-Mobilität entscheidende Schritte in Richtung einer grüneren Zukunft gehen.
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Unser eigenes Sozialunternehmen WeTu bietet entlang des Viktoriasees umweltfreundliche und erschwingliche Wasser-, Energie- und Mobilitätslösungen.
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Die Safe Water Enterprises versorgen Communities in Ostafrika mit sauberem Trinkwasser und schaffen gleichzeitig Ausbildungs- und Arbeitsplätze.
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Im Rahmen der Initiative TeamUp erarbeiten wir einen ganzheitlichen Ansatz, um Jugendlichen in Ostafrika Jobmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven zu eröffnen.
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Grundversorgung: Für den Zugang zu lebenswichtigen Produkten

Zusammen mit Sozialunternehmen leisten wir einen Beitrag zu einer langfristigen Verbesserung der Grundversorgung, insbesondere in den Bereichen Wasser, Energie, Mobilität, Ernährung und Gesundheit. Der gesicherte Zugang zu diesen lebenswichtigen Produkten und Dienstleistungen erhöht die Lebensqualität und schafft Raum für neue Perspektiven.

Klima & Umwelt: Für ein nachhaltiges Wirtschaften

Klimawandel und Umweltzerstörung erfordern ein schnelles und gemeinsames Handeln. Menschen im globalen Süden sind besonders von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Mit unseren Partner*innen fördern wir die Entwicklung von umweltfreundlichen Technologien und sozialen Geschäftsmodellen, die Ressourcen nachhaltig nutzen und regenerative Systeme schaffen.

Ökonomische Perspektiven: Für Jobs mit Zukunftsaussichten und fairen Arbeitsbedingungen

Starke Sozialunternehmen ermöglichen Menschen ihre individuellen Fähigkeiten zu entfalten und Kompetenzen zu entwickeln – und schaffen gleichzeitig dringend benötigte Arbeitsplätze. Deshalb unterstützen wir besonders wachstumsstarke Sozialunternehmen, die faire Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten für Entwicklung bieten.

Unser Portfolio im Bereich Entwicklungskooperation besteht aus operativen, sozialunternehmerisch ausgerichteten Projekten im Bereich Wasser, Energie und E-Mobilität in Subsahara-Afrika sowie zahlreichen Angeboten zur Förderung von Sozialunternehmer*innen weltweit – von der Beratung, über Netzwerke zum Wissenstransfer bis hin zur Finanzierung.

Gemeinsam mit über 50 Partner*innen im Bereich Entwicklungskooperation leisten wir einen Beitrag zur Erreichung der globalen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals). Unter ihnen sind internationale NGOs, Sozialunternehmen sowie staatliche und private Akteure der Entwicklungszusammenarbeit. Darüber hinaus engagieren wir uns in Initiativen zur Bündelung von Expertise und Wissenstransfer.

Pressemitteilungen & Meldungen

In Accra und Tamale produzierte elektrische Lastenfahrräder verankern klimafreundliche Mobilitätslösungen in der Region und schaffen nachhaltige Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten.

Entwicklungskooperation | 8. März 2021

Pilotprojekt für grüne Mobilität in Ghana

Ein neues Projekt von Impact Hub Accra und Siemens Stiftung verankert systematisch klimafreundliche E-Mobilitätslösungen in den Regionen Accra und Tamale und schafft nachhaltige Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten.

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Der E-Mobility Innovation Award 2021 zeichnet afrikanische Unternehmen mit innovativen E-Mobilitätslösungen und nachhaltigen Geschäftsmodellen aus.

Entwicklungskooperation | 12. Juli 2021

Fünf afrikanische Startups erhalten Innovationspreis für E-Mobilitätslösungen

Im ersten Wettbewerb der Siemens Stiftung im Bereich Elektromobilität erhalten fünf afrikanische Sozialunternehmen Preisgelder zwischen 10.000 und 50.000 Euro, um ihre Innovationen weiterzuentwickeln.

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Hintergrundberichte

Entwicklungskooperation | Oktober 2021

E-Mobility Innovation Call 2021: Fünf afrikanische Innovationen für grünere Mobilität

Fünf Startups wurden von einer internationalen Jury ausgewählt und erhielten Preisgelder von bis zu 50.000 Euro, um ihre Produkte und Dienstleistungen weiter auszubauen..

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Entwicklungskooperation | März 2020

Volle Fahrt voraus! – Ein Jahr WeTu in Kenia

Unser Sozialunternehmen WeTu in Kenia feiert 1-jähriges Bestehen. Welche Herausforderungen brachte die Gründung mit sich? Was wurde bereits erreicht? Und wie geht es weiter mit den Themen Wasser, Energie und E-Mobilität?

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Themenseiten

Publikationen

Social Entreprises as Job Creators in Africa

Sozialunternehmen schaffen dringend benötigte Arbeitsplätze in Afrika. Die dreiteilige Studie von Siemens Stiftung und GIZ schätzt, dass bis 2030 allein in den zwölf untersuchten Ländern eine Million neue Arbeitsplätze geschaffen werden können und skizziert Empfehlungen zur Ausschöpfung dieses Potenzials.

Digitale Ausgabe

E-Mobility Solutions for Rural Sub-Saharan-Africa​

Der ländliche Raum in Subsahara-Afrika hat das Potenzial, zum Treiber für E-Mobilität in Afrika zu werden. Unser Reader gibt Einblick in derzeit verfügbare Technologien und Business-Modelle und liefert verlässliche Daten für die Region.

Digitale Ausgabe

Projektportale

empowering people. Network

Unser empowering people. Network vereint Sozialunternehmen, die mit smarten Technologien die Grundversorgung in Entwicklungsregionen verbessern und wirtschaftliche Perspektiven bieten. Die Webseite stellt die innovativen Lösungen und die dahinterstehenden Organisationen vor und teilt wichtige Learnings.

empowering people. Network

WeTu

Das von der Siemens Stiftung gegründete Sozialunternehmen WeTu arbeitet an innovativen Lösungen zur Energie- und Trinkwasserversorgung in Ostafrika. Gleichzeitig kommen erstmals für den ländlichen Raum Afrikas entwickelte elektrische Fahrzeuge zum Einsatz. 

Webseite von WeTu

TeamUp

Zusammen mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Stiftung Deutsche Stiftung Weltbevölkerung sowie der Hanns R. Neumann Stiftung eröffnet das Programm TeamUp jungen Menschen in ländlichen Räumen Ostafrikas neue Zukunftsperspektiven. 

Programmwebseite

Leitung Entwicklungskooperation / Vorständin der Siemens Stiftung
Dr. Nina Smidt
Ansprechpartnerin Grundversorgung
Christine Janezic
Ansprechpartnerin Klima & Umwelt
Marah Köberle
Ansprechpartner Ökonomische Perspektiven
Bastian Müller