• Ein Water-Energy Hub
    Die Water-Energy-Hubs bringen Elektrizität und Trinkwasser in abgelegene Gebiete Kenias.
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  • Sieben WE!Hubs wurden am Viktoriasee gebaut.
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  • Solaranlage
    Mittels Solartechnologie sind die WE!Hubs unabhängig vom Stromnetz.
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  • Lokale Fischer fangen nachts kleine Omena-Fische, die für die Proteinversorgung der Bevölkerung sehr wichtig sind.
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  • Die Fischer brauchen dafür eine verlässliche Lichtquelle, die die kleinen Fische anzieht.
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  • Derzeit werden neue Laternen vor Ort getestet.
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  • Zum Aufladen bringen die örtlichen Fischer ihre Laternen wieder zum WE!Hub.
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  • Trinkwasserversorgung
    Jeder WE!Hub bietet sauberes Trinkwasser an. Hierfür wird Regen- oder Grundwasser gesammelt und durch ein solarbetriebenes Filtersystem gereinigt.
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Mit den Water-Energy-Hubs (WE!Hubs) fördert die Siemens Stiftung den Einsatz erneuerbarer Energien in Kenia, um so die Energie- und Trinkwasserversorgung in abgelegenen Regionen zu verbessern. Die WE!Hubs sind solarbetriebene Energiestationen, die unabhängig vom Stromnetz arbeiten und so auch ländliche Regionen ohne Infrastruktur mit grünem Strom und sauberem Wasser versorgen können.

Gegen eine geringe Gebühr können lokale Fischer wiederaufladbare Solarlaternen ausleihen, die bezahlbar, umweltfreundlich und im Gegensatz zu den häufig verwendeten Petroleumlampen nicht gesundheitsschädlich sind. Darüber hinaus bieten die WE!Hubs weitere solarbetriebene Produkte wie z.B. kleinere Solarsysteme für den Hausgebrauch an, zudem können Mobiltelefone aufgeladen und sauberes Trinkwasser bezogen werden. Zusätzlich bieten die WE!Hubs Arbeitsplätze, Weiterbildungs- und somit Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung.

Heute sind sieben WE!Hubs rund um den Viktoriasee im Betrieb.