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Meldung | Kultur | 18. März 2021

CHANGING PLACES / ESPACIOS REVELADOS in Lima: Fortsetzung der digitalen Dialogreihe

Die Projektreihe CHANGING PLACES / ESPACIOS REVELADOS öffnet künstlerische Denk- und Erfahrungsräume in lateinamerikanischen Städten.
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Welche Rolle spielen Kunst und Kultur im öffentlichen Raum, gerade in Zeiten der Krise? Die digitale Dialogreihe des Projekts CHANGING PLACES / ESPACIOS REVELADOS in Lima bietet Kulturinteressierten sowie Stadtbewohnerinnen und -bewohnern Raum, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen. 

Bereits die erste Runde der Dialogreihe von Juni bis Dezember 2020 erreichte via Facebook fast 30.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Im Fokus der sieben Live-Diskussionen standen Themen wie nachhaltige und inklusive Städte, urbane Ungleichheiten, Märkte als Orte der Produktion und Begegnung, sowie die Rolle der Kunst für ein soziales Zusammenleben.

Einen Einblick dazu gibt ein neues Kompilationsvideo (Spanisch mit englischen Untertiteln):

Mit dem Thema: „Mujeres, memoria y ciudad“ (deutsch: „Frauen, Erinnerung und Stadt“) geht die Dialogreihe am 18. März 2021 um 18 Uhr (PET) in die zweite Runde. Alle Diskussionen sind über den Facebook-Kanal des Projektes live zu sehen.

Die digitalen Dialoge sind Teil des Projekts CHANGING PLACES / ESPACIOS REVELADOS in Peru, einer Initiative der Siemens Stiftung in Kooperation mit dem Centro Cultural de la Universidad del Pacífico und dem Goethe-Institut Peru. Mehr als 20 Künstlerinnen und Künstler werden sich im Rahmen des Projekts mit verlassenen Räumen und Gebäuden in Lima beschäftigen. Ziel ist es, Aktionen und Werke zu initiieren, die gemeinsamen Raum für Erfahrungen, Begegnungen und Austausch schaffen.

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