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Pressemitteilung | Leitung | 12. Dezember 2019

Dr. Nina Smidt vom Stiftungsrat der Siemens Stiftung in den Vorstand berufen

Nathalie von Siemens übergibt ihr Amt im operativen Vorstand der Siemens Stiftung am 31. März an Nina Smidt.
© Siemens Stiftung, Fotograf: René Arnold

Nina Smidt, derzeitig Bereichsleiterin Internationale Strategie und Entwicklung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und Präsidentin der American Friends of Bucerius, übernimmt zum 31. März 2020 das Amt von Dr. Nathalie von Siemens im operativen Vorstand der Siemens Stiftung.

 

Mit Nina Smidt konnte eine hochkarätige Vorständin für die Siemens Stiftung gewonnen werden, die mit ihrer internationalen Erfahrung im Stiftungssektor ausgezeichnet in das Profil passt und die Stiftung zusammen mit Rolf Huber sowie dem Finanzvorstand Klaus Grünfelder weiterentwickeln und lenken wird. Sie nimmt ihre Tätigkeit in München am 15. März auf.

 

Frau Smidt ist seit 2006 für die ZEIT-Stiftung und deren Einrichtungen in verantwortungsvollen Positionen tätig. Sie hat die Bucerius Education an der Bucerius Law School geleitet, war über sieben Jahre Präsidentin der American Friends of Bucerius in New York und zuletzt Leiterin des Bereichs Internationale Planung und Entwicklung. Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius beglückwünscht Frau Smidt zu ihrer neuen Aufgabe. „Ich freue mich, dass Frau Smidt im März in den Vorstand der Siemens Stiftung wechseln wird, in dem sie ihre konzeptionellen Fähigkeiten und ihr ausgeprägtes Umsetzungsvermögen zum Wohle einer großen gemeinnützigen Stiftung einbringen wird“, sagt Professor Michael Göring, Vorstandsvorsitzender der ZEIT-Stiftung.

 

Nathalie von Siemens hatte gemeinsam mit Vorstand und Stiftungsrat der Siemens Stiftung entschieden, dass sie ihr Amt als Vorständin nach sieben Jahren zum 31. März 2020 niederlegen wird, um sich vornehmlich auf Gremienarbeit in Organisationen der Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu konzentrieren sowie sich familiären Aufgaben zu widmen.

 

In den Arbeitsgebieten Bildung und Kultur, die Frau von Siemens verantwortete, legte sie den Fokus auf die Mitgestaltung des Epochenwandels durch innovative MINT-Bildung, die kreative Problemlösung und Werte in den Mittelpunkt stellt, sowie auf Kulturprojekte, die Dialogfähigkeit als Kernkompetenz gelingender Gesellschaften verstehen.

 

Berthold Huber, Präsident des Stiftungsrates der Siemens Stiftung: „Frau von Siemens hat der Arbeit der Stiftung in Lateinamerika, Afrika und Deutschland durch konsequente Wirkungsorientierung eine klare Richtung gegeben sowie diese als glaubwürdige Partnerin in cross-sectoraler und internationaler Zusammenarbeit positioniert.“

 

Wir – Stiftungsrat, Vorstand und alle Mitarbeiter der Siemens Stiftung – freuen uns auf den Arbeitsbeginn von Frau Smidt und bedanken uns gleichzeitig ganz herzlich bei Frau von Siemens für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Für ihre berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Frau von Siemens viel Erfolg und Zufriedenheit.

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