• Lösungen, die wirken
    Lösungen, die wirken: Mit unserer Arbeit wollen wir nachhaltig dazu beitragen, die Grundversorgung in Entwicklungsregionen zu verbessern.
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  • Junge, sozial orientierte Unternehmer
    Junge, sozial orientierte Unternehmer sind für uns Schlüsselpersonen. Sie bewirken positive Veränderungen in ihren Gesellschaften.
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  • Wir vernetzen weltweit Sozialunternehmer
    Wir vernetzen weltweit Sozialunternehmer im Bereich einfache Technologien und Entwicklungsarbeit und bieten praxisorientiertes Wissen.
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  • Die "Solutions Database" des empowering people. Network bietet Lösungen, die Technologie und Unternehmertum vereinen, um drängende Fragen unserer Zeit zu lösen.
    Die "Solutions Database" des empowering people. Network bietet Lösungen, die Technologie und Unternehmertum vereinen, um drängende Fragen unserer Zeit zu lösen.
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  • Einige Sozialunternehmer unterstützen wir ganz konkret
    Einige Sozialunternehmer unterstützen wir ganz konkret in ihrer Arbeit. Soziale Innovationen bekommen so Flügel.
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  • Eine nachhaltige Wasser- und Energieversorgung
    In unseren operativen Projekten vor Ort setzen wir uns für eine nachhaltige Wasser- und Energieversorgung in ländlichen Regionen Afrikas ein.
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  • Unsere Hygienetrainings leisten umfangreiche Aufklärungsarbeit
    Unsere Hygienetrainings leisten umfangreiche Aufklärungsarbeit rund um sauberes Trinkwasser und Hygiene in Schulen und Gemeinden.
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Eine gesicherte Grundversorgung ist unverzichtbar für ein Leben in Eigenständigkeit und Würde. Unser Ziel ist es, existenzielle Versorgungsdefizite abzubauen und dafür notwendige gesellschaftliche Strukturen zu stärken. In unserem internationalen empowering people. Network bringen wir Erfinder und Sozialunternehmer zusammen und unterstützen die Kombination von technischen und unternehmerischen Ansätzen. Dadurch fördern wir die Verbreitung geeigneter Lösungen und ermöglichen eine Plattform für Wissenstransfer sowie die Vernetzung mit Organisationen aus der Entwicklungszusammenarbeit. In operativen Projekten vor Ort setzen wir gemeinsam mit Partnern sowohl innovative als auch bewährte Lösungsansätze um. Darüber hinaus vermitteln wir die dafür notwenigen Kompetenzen, um durch sich selbst tragende Strukturen eine dauerhafte Verbesserung der Grundversorgung zu gewährleisten.

Internationale Entwicklungsarbeit

Das Team des empowering people. Network konzentriert sich auf die Vernetzung und Förderung von Sozialunternehmern im Bereich Entwicklungszusammenarbeit.

Zum empowering people. Network

Die Arbeit unseres Social Ventures Teams innerhalb der Grundversorgung setzt operative Projekte in den Bereichen Trinkwasser- und Energieversorgung, Gesundheit und Entrepreneurship in Subsahara-Afrika um.

Zu den Social Ventures Projekten

Engagement in Initiativen

Mit dem Ziel, einen Beitrag zur nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung zu leisten, sind wir nicht alleine. Weltweit arbeiten viele Akteure darauf hin, die globalen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen zu erreichen. Mit einer Reihe von ihnen haben wir uns in Initiativen zusammengetan, um die größtmögliche Wirkung für die Gesellschaft zu erzielen:

Die European Venture Philanthropy Association bringt Organisationen der Venture Philanthropy und Interessierte auf europäischer Ebene zusammen. Als Mitgliederverband vernetzt EVPA soziale Investoren und vermittelt durch Workshops und eigene Studien Wissen und bewährte Vorgehensweisen zum Thema. Die Siemens Stiftung ist Mitglied der EVPA.

Zur Webseite der EVPA

Impact Hubs sind Gründerzentren und Innovationslabors. Sie bieten Menschen, die unternehmerisch und für das Gemeinwohl arbeiten wollen, ein professionelles Arbeitsumfeld und Zugang zu einer engagierten Community.

Zusammen mit der BMW Stiftung Herbert Quandt und der Argidius-Stiftung fördert die Siemens Stiftung das Programm „Africa Seed“, in dessen Rahmen bis zu zehn Impact Hubs in afrikanischen Städten entstehen sollen. Dort finden Start-ups und Sozialunternehmer nicht nur Büroräume und Infrastruktur, sondern auch die Möglichkeit, sich auszutauschen, weiterzubilden und zu vernetzen.

Zur Webseite von Impact Hub Africa

Das Programm „Practical Impact Alliance“ (PIA) des MIT D-Lab will die Kraft des kollaborativen Lernens führender Akteure weltweit bündeln, um die gl

Das Programm „Practical Impact Alliance“ (PIA) des  MIT D-Lab will die Kraft des kollaborativen Lernens führender Akteure weltweit bündeln, um die globale Armut besser und effizienter zu bekämpfen. Die Initiative des Massachusetts Institute of Technology in Boston fördert Entwicklungsarbeit auf der Grundlage von Entdeckung, Gestaltung und Weitergabe von Wissen.

Seit Juni 2016 ist die Siemens Stiftung Mitglied von PIA. Mitglieder des empowering people. Network der Stiftung werden zusammen mit weiteren Stakeholdern in Arbeitsgruppen an drängenden Themen arbeiten, darunter Wirkungsmessung, Skalierung von Pilotprojekten, integratives Design & Innovation sowie Inclusive Recycling. Ergebnisse welche anschließend innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung gestellt.

Zur Webseite der Practical Impact Alliance

European Venture Philanthropy Association (EVPA)

Die European Venture Philanthropy Association bringt Organisationen der Venture Philanthropy und Interessierte auf europäischer Ebene zusammen. Als Mitgliederverband vernetzt EVPA soziale Investoren und vermittelt durch Workshops und eigene Studien Wissen und bewährte Vorgehensweisen zum Thema. Die Siemens Stiftung ist Mitglied der EVPA.

Zur Webseite der EVPA

Impact Hub Africa

Impact Hubs sind Gründerzentren und Innovationslabors. Sie bieten Menschen, die unternehmerisch und für das Gemeinwohl arbeiten wollen, ein professionelles Arbeitsumfeld und Zugang zu einer engagierten Community.

Zusammen mit der BMW Stiftung Herbert Quandt und der Argidius-Stiftung fördert die Siemens Stiftung das Programm „Africa Seed“, in dessen Rahmen bis zu zehn Impact Hubs in afrikanischen Städten entstehen sollen. Dort finden Start-ups und Sozialunternehmer nicht nur Büroräume und Infrastruktur, sondern auch die Möglichkeit, sich auszutauschen, weiterzubilden und zu vernetzen.

Zur Webseite von Impact Hub Africa

Practical Impact Alliance am D-Lab des MIT
Das Programm „Practical Impact Alliance“ (PIA) des MIT D-Lab will die Kraft des kollaborativen Lernens führender Akteure weltweit bündeln, um die gl

Das Programm „Practical Impact Alliance“ (PIA) des  MIT D-Lab will die Kraft des kollaborativen Lernens führender Akteure weltweit bündeln, um die globale Armut besser und effizienter zu bekämpfen. Die Initiative des Massachusetts Institute of Technology in Boston fördert Entwicklungsarbeit auf der Grundlage von Entdeckung, Gestaltung und Weitergabe von Wissen.

Seit Juni 2016 ist die Siemens Stiftung Mitglied von PIA. Mitglieder des empowering people. Network der Stiftung werden zusammen mit weiteren Stakeholdern in Arbeitsgruppen an drängenden Themen arbeiten, darunter Wirkungsmessung, Skalierung von Pilotprojekten, integratives Design & Innovation sowie Inclusive Recycling. Ergebnisse welche anschließend innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung gestellt.

Zur Webseite der Practical Impact Alliance