Experimentieren kennt keine Grenzen

Weltweit ist die naturwissenschaftlich-technische Bildung ein Schlüssel für sozialen Wohlstand, demokratische Partizipation und eine gelingende Entwicklung des Menschen. Die Bildungsanforderungen sind in jedem Land unterschiedlich und von kulturellen Voraussetzungen stark geprägt. Trotzdem ist Bildung immer allgemeingültig –  und Experimente funktionieren überall auf der Welt!

Mit Experimento bieten wir ein Bildungsprogramm, das Kinder und Jugendliche in Afrika, Lateinamerika und Europa/Deutschland für naturwissenschaftlich-technische Zusammenhänge begeistern möchte. Die Pädagogen vor Ort können entsprechend der jeweiligen Lehr- und Lernanforderungen methodische und inhaltliche Anpassungen vornehmen. Die lokal unterschiedlichen Adaptionen geben wiederum effiziente Anregungen für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Experimento. Damit wird ein lebendiger Kreislauf aus neuen Impulsen und vernetzten Lernprozessen gewinnbringend aktiviert.

Der Entscheidung, ob Experimento in einem Land implementiert wird, geht ein Analyseprozess voraus, indem vor allem auch die Lehrpläne der jeweiligen Länder in unseren Fokusregionen studiert werden. Die Einbettung von Experimento verläuft in unterschiedlichen Formaten und mit verschiedenen Kooperationsmodellen. In Deutschland und Südafrika gewährleisten spezielle Experimento-Zentren bzw. Science Competence Centers (SSC) den Wissenstransfer zu Schulen in der Umgebung. Die enge Zusammenarbeit mit Universitäten, Akademien und Weiterbildungseinrichtungen führen in Lateinamerika und auch in Südafrika dazu, dass didaktische, methodische und inhaltliche Ansätze des Programms in die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte einfließen.

Die internationale Ausrichtung von Experimento, die Zusammenarbeit mit anerkannten, lokalen Bildungspartnern und die Nutzung von Projektsynergien garantieren die effiziente Umsetzung von Experimento. Dessen Wirksamkeit und Zielerreichung evaluieren wir in unseren Fokusregionen.

Kooperationen mit kompetenten Partnern

Eine wesentliche Voraussetzung für die globale Akzeptanz und effektive Verbreitung von Experimento ist die enge Zusammenarbeit mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Wirtschaft, Politik, Akteuren der Zivilgesellschaft und anderen Partnern in den Fokusregionen Afrika, Lateinamerika und Europa/Deutschland. Die Partnerschaften mit den lokalen Bildungspartnern helfen, die jeweils spezifischen Lehr- und Lernanforderungen der unterschiedlichen Länder zu erfüllen.

Um gleichzeitig die Wirksamkeit der naturwissenschaftlich-technischen Bildungsarbeit länder- und kontinentübergreifend zu erhöhen, setzen wir uns für den Aufbau strategischer Partnerschaften und die Stärkung von Netzwerken, Allianzen und Bündnissen in den Fokusregionen ein.

Eine wesentliche Voraussetzung für die globale Akzeptanz und effektive Verbreitung von Experimento ist die enge Zusammenarbeit mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Wirtschaft, Politik, Akteuren der Zivilgesellschaft und anderen Partnern in den Fokusregionen Afrika, Lateinamerika und Europa/Deutschland. Die Partnerschaften mit den lokalen Bildungspartnern helfen, die jeweils spezifischen Lehr- und Lernanforderungen der unterschiedlichen Länder zu erfüllen.

Um gleichzeitig die Wirksamkeit der naturwissenschaftlich-technischen Bildungsarbeit länder- und kontinentübergreifend zu erhöhen, setzen wir uns für den Aufbau strategischer Partnerschaften und die Stärkung von Netzwerken, Allianzen und Bündnissen in den Fokusregionen ein.

Synergien nutzen und Bildungsangebote erweitern

Zur Vertiefung und Erweiterung des Lehr- und Lernangebots ist Experimento mit anderen Bildungsprojekten der Siemens Stiftung verknüpft. Dies schafft Synergien und bietet den Pädagogen zusätzliche Materialien, Ideen und Ansätze für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht. Im Medienportal der Siemens Stiftung finden Pädagogen alle Experimento-Schüleranleitungen als PDF sowie als editierbare Dateien, um sie individuell ihren eigenen Bedürfnissen anpassen zu können. Weitere Medien wie Arbeitsblätter oder Multiple-Choice-Aufgaben helfen den Schülern, ihre Erfahrungen aus dem Experimentieren zu reflektieren, zu üben und zu vertiefen. Mit interaktiven Grafiken lassen sich Zusammenhänge schrittweise und anschaulich erarbeiten. So zeigt beispielsweise die interaktive Grafik zur Photovoltaik, wie Licht in elektrische Energie umgewandelt wird. Diesen Prozess haben die Schüler zuvor in einem Experiment zu Solarzellen nachgewiesen. Andere Medien aus dem Online-Portal führen über das Experiment hinaus, stellen Bezüge zur Lebenswelt der Schüler her und behandeln gesellschaftlich relevante Fragen, wie erneuerbare Energien oder Umweltschutz.

Zur Vertiefung und Erweiterung des Lehr- und Lernangebots ist Experimento mit anderen Bildungsprojekten der Siemens Stiftung verknüpft. Dies schafft Synergien und bietet den Pädagogen zusätzliche Materialien, Ideen und Ansätze für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht. Im Medienportal der Siemens Stiftung finden Pädagogen alle Experimento-Schüleranleitungen als PDF sowie als editierbare Dateien, um sie individuell ihren eigenen Bedürfnissen anpassen zu können. Weitere Medien wie Arbeitsblätter oder Multiple-Choice-Aufgaben helfen den Schülern, ihre Erfahrungen aus dem Experimentieren zu reflektieren, zu üben und zu vertiefen. Mit interaktiven Grafiken lassen sich Zusammenhänge schrittweise und anschaulich erarbeiten. So zeigt beispielsweise die interaktive Grafik zur Photovoltaik, wie Licht in elektrische Energie umgewandelt wird. Diesen Prozess haben die Schüler zuvor in einem Experiment zu Solarzellen nachgewiesen. Andere Medien aus dem Online-Portal führen über das Experiment hinaus, stellen Bezüge zur Lebenswelt der Schüler her und behandeln gesellschaftlich relevante Fragen, wie erneuerbare Energien oder Umweltschutz.

Qualität und Wirkung prüfen

Das Bildungsprogramm Experimento will über speziell entwickelte Schulungen, Handreichungen sowie Experimentieranleitungen und -materialien Einfluss auf die Unterrichtspraxis im naturwissenschaftlich-technischen Bereich nehmen. Ziel ist es, die Lehr- und Lernmethoden zu verbessern und die Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu fördern.

Folgerichtig überprüfen wir, ob die Zielsetzung von Experimento realisiert und seine Wirkung nachgewiesen werden kann. Seit Implementierung des Bildungsprogramms in Afrika, Lateinamerika und Deutschland wird das didaktische Potenzial der Schulungen und Materialien reflektiert und geprüft. Das beinhaltet sowohl die fachliche Umsetzung in den jeweiligen Bildungswelten als auch die qualitative Weiterentwicklung der Inhalte. Die Evaluation erfolgt auf Basis unterschiedlicher Methoden und in Kooperation mit lokalen Institutionen vor Ort.

Das Bildungsprogramm Experimento will über speziell entwickelte Schulungen, Handreichungen sowie Experimentieranleitungen und -materialien Einfluss auf die Unterrichtspraxis im naturwissenschaftlich-technischen Bereich nehmen. Ziel ist es, die Lehr- und Lernmethoden zu verbessern und die Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu fördern.

Folgerichtig überprüfen wir, ob die Zielsetzung von Experimento realisiert und seine Wirkung nachgewiesen werden kann. Seit Implementierung des Bildungsprogramms in Afrika, Lateinamerika und Deutschland wird das didaktische Potenzial der Schulungen und Materialien reflektiert und geprüft. Das beinhaltet sowohl die fachliche Umsetzung in den jeweiligen Bildungswelten als auch die qualitative Weiterentwicklung der Inhalte. Die Evaluation erfolgt auf Basis unterschiedlicher Methoden und in Kooperation mit lokalen Institutionen vor Ort.

Qualitätsmonitoring der Schulungen und Workshops

Die speziellen Schulungen bereiten Lehrkräfte und Multiplikatoren auf den Einsatz von Experimento im Unterricht vor, unterstützen sie bei der Umsetzung der Experimente und trainieren Multiplikatoren bei der Wissensvermittlung der Programminhalte. Im Anschluss an die Schulungen erhalten die Teilnehmer einen Feedbackbogen, der die Lerninhalte und den Ablauf der Veranstaltung überprüft. Der Auswertungsprozess der Feedbackbögen erfolgt durch die Siemens Stiftung. Die Ergebnisanalyse dient als Input für die inhaltliche und organisatorische Verbesserung der Schulungen.

Die speziellen Schulungen bereiten Lehrkräfte und Multiplikatoren auf den Einsatz von Experimento im Unterricht vor, unterstützen sie bei der Umsetzung der Experimente und trainieren Multiplikatoren bei der Wissensvermittlung der Programminhalte. Im Anschluss an die Schulungen erhalten die Teilnehmer einen Feedbackbogen, der die Lerninhalte und den Ablauf der Veranstaltung überprüft. Der Auswertungsprozess der Feedbackbögen erfolgt durch die Siemens Stiftung. Die Ergebnisanalyse dient als Input für die inhaltliche und organisatorische Verbesserung der Schulungen.

Qualitätsmonitoring zur Realisierung in den Ländern

Experimento kommt weltweit in unterschiedlichsten „Bildungsmärkten“ zum Einsatz. Die globale Akzeptanz, Funktionalität und Praxistauglichkeit des Bildungsprogramms sind entscheidend für die fokussierte Zielsetzung und erwünschte Wirksamkeit. Im Forschungs-Mittelpunkt der Evaluationen stehen vor allem die Lehrkräfte. Geprüft werden relevante Kriterien wie das didaktische Potenzial der Materialien, Nutzungsfrequenz der Kästen, Qualität der Umsetzung, Wirkung auf Kompetenzaspekte der Kinder sowie Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung des Angebotes.

Seit 2013 werden in den Einsatzländern Evaluationen vorgenommen. Diese werden von Forschungsinstituten vor Ort durchgeführt und verlaufen in unterschiedlichen Untersuchungsmethoden.

Im Rahmen einer langfristig angelegten wissenschaftlichen Begleitforschung durch das Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung, die TUM School of Education sowie das Leibnitz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften soll zukünftig Experimento in den Einsatzregionen konstant und mit gleichem Forschungsdesign evaluiert werden.

Experimento kommt weltweit in unterschiedlichsten „Bildungsmärkten“ zum Einsatz. Die globale Akzeptanz, Funktionalität und Praxistauglichkeit des Bildungsprogramms sind entscheidend für die fokussierte Zielsetzung und erwünschte Wirksamkeit. Im Forschungs-Mittelpunkt der Evaluationen stehen vor allem die Lehrkräfte. Geprüft werden relevante Kriterien wie das didaktische Potenzial der Materialien, Nutzungsfrequenz der Kästen, Qualität der Umsetzung, Wirkung auf Kompetenzaspekte der Kinder sowie Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung des Angebotes.

Seit 2013 werden in den Einsatzländern Evaluationen vorgenommen. Diese werden von Forschungsinstituten vor Ort durchgeführt und verlaufen in unterschiedlichen Untersuchungsmethoden.

Im Rahmen einer langfristig angelegten wissenschaftlichen Begleitforschung durch das Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung, die TUM School of Education sowie das Leibnitz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften soll zukünftig Experimento in den Einsatzregionen konstant und mit gleichem Forschungsdesign evaluiert werden.