Pressemitteilung | Bildung 28.02.2013

Teams aus Hersbruck, Cham und Wendlingen qualifizieren sich an der TU München für das Finale des Schülerwettbewerbs 2013

Die vier Schüler aus Baden-Württemberg und Bayern konnten die Juroren der TU München mit ihren Projekten zu effizienteren Kläranlagen, einem durch Kombinatorik optimierten Netzausbau und alternativen Möglich-keiten zur Energiespeicherung überzeugen. Die drei Teams dürfen damit vom 16. bis 18. März 2013 nochmals nach München reisen – dieses Mal zum großen Finale. Dort treffen sie auf die Sieger der Vorentscheide an der TU Berlin und der RWTH Aachen, die bereits am 25.02. bzw. 26.02. gekürt wurden. Gefragt waren in diesem Jahr von allen Teilnehmern Ideen zum Thema „Stadt – Land – Fluss. Zukunftsplanung ist ein Muss!“.

„Bei wissenschaftlichen Arbeiten ist es wichtig, dass Ideen und Vorschläge immer auch kritisch hinterfragt werden. Das haben die Jugendlichen in unseren Augen wirklich gut und konsequent getan. Alle Achtung!“, sagte Prof. Dr. Ulrich Schreiber, neben Prof. Dr. Claudia Nerdel und Prof. Dr. Oliver Junge Mitglied der Münchner Jury.

„Mich erstaunt jedes Jahr aufs Neue das selbstbewusste Auftreten der Jugendlichen bei ihren Präsentationen“, sagte Christa Mühlbauer, Projekt-leiterin des Schülerwettbewerbs bei der Siemens Stiftung. „Man merkt einfach, dass in den Projekten viel Herzblut steckt und die Teilnehmer hinter den eigenen Ideen stehen.“

Im Finale 2013 vertreten sind Jonas Engelhard (Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck, Thema: Effizienzsteigerung von Kläranlagen durch Sedimentations-messung), Matthias Scherr (Robert-Schuman-Gymnasium Cham, Thema: Optimaler Netzausbau durch Kombinatorische Optimierung) sowie Florian Keller und Paul Nehlich (Robert-Bosch-Gymnasium Wendlingen, Thema: Lageenergiespeicher als Energiespeicherung der Zukunft?). „Ich finde es toll, dass man seine Arbeit hier auf so hohem Niveau vorstellen darf“, sagte Florian Keller. „Als Schüler mit Universitätsprofessoren ein Projekt zu diskutieren, das ist schon eine enorme Motivation.“

Die Gewinnerteams werden für ihre Arbeiten mit jeweils € 2.500 honoriert. Zusätzlich erhalten die betreuenden Lehrkräfte € 1.500 für ihren Fachbereich.

In der Anlage finden Sie Informationen zu den Gewinnerarbeiten.

Details zum Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung in Mathematik, Natur-wissenschaften und Technik unter:

www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb

 

Siemens Stiftung

ENCOURAGE. empowering people. Die Siemens Stiftung will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Sie engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Die Stiftung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit. Weitere Informationen unter: www.siemens-stiftung.org