Pressemitteilung | Allgemein, Kommunikation 24.09.2014

Berthold Huber neuer Präsident des Stiftungsrats der Siemens Stiftung

Mitglieder des Gremiums: Berthold Huber, Gerd von Brandenstein, Dr. Stephan Heimbach, Dr. Andreas C. Hoffmann sowie Prof. Dr. Hermann Requardt.

Der Stiftungsrat der Siemens Stiftung hat heute Berthold Huber, stellvertretender Vorsitzende des Aufsichtsrats der Siemens AG, zum neuen Präsidenten gewählt. Huber folgt damit auf Peter Löscher, der sein Stiftungsratsmandat letzte Woche niederlegte.

Der ehemalige Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, gehört dem Stiftungsrat seit Gründung der Siemens Stiftung im Jahre 2008 als Mitglied an. Auf der heutigen Sitzung in Berlin, haben die Mitglieder Berthold Huber zum neuen Präsidenten des Rates gewählt.

Berthold Huber sagte zu seiner Ernennung: „Die internationale Siemens Stiftung leistet mit ihrer operativen Arbeit in den Bereichen Grundversorgung & Social Entrepreneurship, Bildung und Kultur einen wichtigen Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in ihren Fokusregionen Lateinamerika, Afrika sowie Deutschland und Europa. Ich möchte mich bei meinen Stiftungsratskollegen für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken  und freue mich auf die Aufgabe, als Präsident des Stiftungsrats das engagierte Stiftungsteam bei seiner wichtigen, gemeinnützigen Arbeit zu begleiten.“

Weitere Mitglieder des Gremiums sind Gerd von Brandenstein, Mitglied des Aufsichtsrats der Siemens AG, der stellvertretender Präsident des Stiftungsrats bleibt; Dr. Stephan Heimbach, Leiter Communications and Government Affairs der Siemens AG; Dr. Andreas C. Hoffmann, General Counsel und Head of Legal and Compliance der Siemens AG sowie Prof. Dr. Hermann Requardt, Mitglied des Vorstands der Siemens AG, Sektor CEO Healthcare. Dr. Hoffmann wurde vom Vorstand der Siemens AG als Nachfolger von Fürst Starhemberg ernannt, der vor kurzem aus dem Stiftungsratsmandat ausgeschieden war.

Berthold Huber, Präsident des Stiftungsrats, dankte seinem Amtsvorgänger Peter Löscher, der den Stiftungsrat seit Gründung der Siemens Stiftung geleitet hatte, für die Leistungen rund um den Aufbau der Siemens Stiftung sowie Georg Fürst Starhemberg für seine Mitgliedschaft im Stiftungsrat: „ Herr Löscher und Fürst Starhemberg haben die Siemens Stiftung seit ihrer Gründung begleitet und die Stiftungsarbeit als Herzensangelegenheit angesehen. Im Namen des Stiftungsrats möchte ich mich für die erfolgreiche Begleitung in der Aufbauphase der Stiftung bedanken. Ihr Engagement für die Stiftung verdient großen Dank und Anerkennung.“

Die Tätigkeit im Stiftungsrat der Siemens Stiftung ist ehrenamtlich. Das Mandat aller Mitglieder des Stiftungsrats endet am 16. April 2017.

 

Siemens Stiftung

Die Siemens Stiftung arbeitet in den Bereichen Grundversorgung, Bildung und Kultur. Als operative Stiftung entwickeln wir unsere Projekte selbst, stoßen sie an und gestalten sie längerfristig mit. Zusammen mit unseren Partnern möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen ihre Lebensbedingungen verbessern können. Wir helfen dadurch mit, funktionierende Gemeinschaften zu ermöglichen, in denen ein gutes Leben gelingen kann. Dabei stehen wir für internationale, wirkungsorientierte und transparente Projektarbeit. Den geografischen Fokus unserer Arbeit legen wir auf Regionen in Afrika und Lateinamerika sowie auf Deutschland und andere europäische Länder.