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		<title>Siemens Stiftung Presse RSS Feed</title>
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		<description>Presse</description>
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			<title>Siemens Stiftung Presse RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 14:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>MINT- und Sprachförderung praxisnah erleben</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/MINT-und-Sprachfoerderung-praxisnah-erleben.html?no_cache=1&#38;cHash=5fc79936b5d07fcd6037ae4418ac5635</link>
			<description>Ob am Whiteboard, auf dem Boden oder am Experimentiertisch – am Messestand der Siemens Stiftung auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das Känguru springt über die Straße“ – so lautete der Satz, den Dr. Edgardis Garlin vom Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit e.V. (zkm) mit den KIKUS-Bildkarten am Stand der Siemens Stiftung auf den Boden gelegt hatte. „Sätze hüpfen“ ist Teil der vom zkm entwickelten Sprachfördermethode KIKUS für Kinder unterschiedlicher Herkunft, die von der Siemens Stiftung unterstützt wird. Neu zur Messe präsentierte sich KIKUS digital – die interaktive Anwendung begeisterte die Besucher, die das Programm am Stand erstmalig ausprobieren konnten. KIKUS digital hilft Lehrkräften, Sprache systematisch zu vermitteln und führt Grundschulkinder spielerisch an neue Medien heran. Das Programm ist kostenfrei im Medienportal der Siemens Stiftung verfügbar.&nbsp;
An den Experimentiertischen wurden indessen Glaselektroden mit rotem Obstsaft eingefärbt – der erste Schritt zum Bau einer Farbstoffzelle. Dieser Versuch ist Teil des internationalen Projekts Experimento, das das entdeckende Lernen in den Mittelpunkt stellt. Vor Ort holten sich die Lehrkräfte Anregungen und Informationen zum Experimentieren in den Themenbereichen Energie, Umwelt und Gesundheit. Die Experimentier-Anleitungen sowie zusätzliche Arbeits-materialien können für die tägliche Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung kostenfrei im Medienportal der Siemens Stiftung heruntergeladen werden.
In Praxisvorführungen am interaktiven Whiteboard stellte der pädagogische Partner LOKANDO AG die neuen Unterrichtsmaterialien im Medienportal der Siemens Stiftung vor. Das Onlineportal erfuhr auf der didacta eine besondere Anerkennung: Die Expertenjury der Deutschen UNESCO-Kommission zeichnete es erneut als offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung aus. Ein Highlight am Messestand waren die neuen interaktiven Tafelbilder für die Grundschule. Im kindgerechten Layout wurden Themen wie Globalisierung, Ernährung und erneuerbare Energien für das Whiteboard und andere stiftbasierte Technologien aufbereitet. Einige Lehrkräfte versuchten sich gleich selbst an der Zuordnung von Lebensmitteln in der Ernährungspyramide oder der Bestimmung von Hauptanbaugebieten von Obst- und Gemüsesorten.
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			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>didacta 2012 – Sprachförderung mit Whiteboard und PC</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/didacta-2012-Sprachfoerderung-mit-Whiteboard-und-PC.html?no_cache=1&#38;cHash=cb730f754e02ed31f319f04f5272d632</link>
			<description>Siemens Stiftung zeigt erstmals die interaktive Anwendung KIKUS digital auf ihrem Messestand D19 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Siemens Stiftung und das Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit e.V. (zkm) präsentieren auf der Bildungsmesse didacta die Messeneuheit KIKUS digital. Die interaktive Software ist speziell für den Sprachunterricht mit Whiteboard und PC konzipiert. Sie richtet sich primär an Grundschullehrkräfte, um Kinder unterschiedlicher Herkunft beim Deutschlernen zu unterstützen. KIKUS digital steht ab sofort kostenlos im Medienportal der Siemens Stiftung bereit. Damit erweitert die Siemens Stiftung ihr Online-Angebot für Pädagogen um Unterrichtsmaterialien für den zeitgemäßen Sprachunterricht.</b>
Grundlage für die Neuentwicklung sind die vielfach in der Praxis erprobten KIKUS Bildkarten, zentraler Bestandteil der Sprachfördermethode KIKUS (Kinder in Kulturen und Sprachen). Digitalisiert und online bereit gestellt unterstützen sie das Erlernen eines Basis-Wortschatzes mithilfe moderner Unterrichtstechnik. 240 Karten zeigen Motive aus der kindlichen Erfahrungswelt zu Themen wie Familie, Kleidung, Lebensmittel oder Tiere. Auch Verben, Zahlen oder Präpositionen sind illustrativ dargestellt und so visuell erfassbar. Durch die Verbindung von Abbildungen mit gesprochenen oder geschriebenen Wörtern gelingt ein bildhaftes und zugleich spielerisches Bewusstmachen von Sprache. Die Karten lassen sich unbegrenzt duplizieren wie kombinieren. Lehrkräften bieten sich so zahlreiche kreative Möglichkeiten, Sprechanlässe für ihre Schüler zu entwickeln.&nbsp;
<b>Sprache lernen multimedial</b><br />KIKUS digital ist an die Lernumgebung im Klassenzimmer angepasst. Durch den Einsatz von Whiteboard oder Beamer sind die Übungen für alle Schüler gut sichtbar. Gleichzeitig lernen sie den aktiven Umgang mit neuen Medien. Gegenüber den klassischen Bildkarten liefert die Applikation zusätzliche didaktische Möglichkeiten: Eine Anhörfunktion benennt die Bilder in ihrer grammatikalischen Grundform und trainiert Hörverständnis sowie richtige Aussprache. Auch lassen sich die einzelnen Wörter als Schriftbild anzeigen oder mit dem Stift am Whiteboard ergänzen. Damit unterstützt die KIKUS-Methode nun auch Schulkinder beim Erlernen der Schriftsprache. Eigens entwickelte Lernspiele erleichtern Lehrkräften den schnellen Einstieg in die multimediale Sprachförderung.
Der kostenlose Zugang zu KIKUS digital erfolgt nach einmaliger Registrierung im Medienportal der Siemens Stiftung unter&nbsp;<link http://www.siemens-stiftung.org/medienportal _blank link "Opens external link in current window">www.siemens-stiftung.org/medienportal</link>
<b>Vortrag und Live-Sessions am Stand der Siemens Stiftung (Halle 16, D19)</b><br />In ihrem Vortrag im Convention Center der Messe, am 16. Februar 2012, von 10.00 bis 11.30 Uhr, erläutert Dr. Edgardis Garlin, Begründerin der KIKUS-Methode, wie sich Sprachkompetenz durch den Einsatz moderner Medien systematisch fördern lässt. Zusätzlich erfahren interessierte Grundschul-lehrkräfte in täglichen Live-Demonstrationen um 15:30 Uhr am Messestand, wie sie KIKUS digital an PC und Whiteboard einsetzen können.&nbsp;
<b>Ausgezeichnete Partner</b><br />KIKUS digital ist ein Ergebnis der Kooperation zwischen der Siemens Stiftung<br />und dem zkm. Die Partner verfolgen das Ziel, das Thema Sprachförderung als Grundlage für Bildung und Chancengleichheit voranzutreiben. Dazu gehört auch das kostenlose Bereitstellen von modernen Lehr- und Lernmethoden für pädagogische Fachkräfte. Für ihr Engagement, die Sprachfördermethode KIKUS zu verbreiten, wurde die Partnerschaft im Januar 2012 zum „Ausgewählten Ort 2012“ im Rahmen des bundesweiten Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ ernannt. Aus mehr als 2.100 eingereichten Bewerbungen überzeugte das Projekt die unabhängige Jury.

Das Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit e. V. ist der Trägerverein von KIKUS und versteht sich als Informations- und Vermittlungsforum rund um die mehrsprachige Erziehung von Kindern. Es erwuchs Ende 2002 aus dem Projekt „KIKUS – Sprachförderung DEUTSCH (+ Erstsprachen) im Vor- und Grundschulalter“, das seit 1998 sehr er folgreich in München und im gesamten deutschsprachigen Raum durchgeführt wird. Zeitgleich wurde die Abteilung „KIKUS Englisch“ eingerichtet. Seitdem wurden Angebote und Aufgaben-bereiche konstant ausgebaut, z. B. Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte sowie KIKUS Lehr- und Lernmaterialien.&nbsp;<link http://www.kikus-muenchen.de/ _blank link "Opens external link in current window">www.kikus-muenchen.de</link>
ENCOURAGE. empowering people. Die&nbsp;<b>Siemens Stiftung</b>&nbsp;will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Gemeinsam mit Kooperationspartnern konzipiert und realisiert sie lokale sowie internationale Projekte mit der Zielsetzung, Eigenverantwortung und Selbständigkeit zu fördern. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit.]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelt ausgezeichnet: Engagement der Siemens Stiftung im Bildungsbereich </title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Doppelt-ausgezeichnet-Engagement-der-Siemens-Stiftung-im-Bildungsbereich.html?no_cache=1&#38;cHash=272671ed7f5be3304e2319509c1e4d0a</link>
			<description>Das Medienportal der Siemens Stiftung mit seinen digitalen Unterrichtsmaterialien unterstützt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Auszeichnungen bestätigen uns in unserem Engagement für eine nachhaltige und zukunftsfähige Bildung“, so Dr. Barbara Filtzinger, Leitung Programme und Strategie der Siemens Stiftung. „Wir engagieren uns in den Bereichen Naturwissenschaften und Spracherwerb vom Kindergarten bis zum Schulabschluss. Es ist uns ein besonderes Anliegen, beide Kompetenzen gemeinsam zu verfolgen. Umso schöner, dass nun auch beide Projekte zeitgleich gewürdigt werden.“&nbsp;&nbsp;
<b>Medienportal unterstützt Bildung für nachhaltige Entwicklung</b>
Das Medienportal der Siemens Stiftung wurde durch die Deutsche UNESCO-Kommission für den Zeitraum 2012/13 erneut als Projekt der Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Die kostenlose Online-Plattform liefert aktuell über 3.000 Unterrichtsmaterialien, die naturwissenschaftlich-technische Grundlagen vermitteln sowie soziale, ökologische und kulturelle Aspekte abdecken. Das internationale Medienportal fördert das globale Lernen – und setzt damit das Anliegen der weltweiten Bildungsinitiative der Vereinten Nationen vorbildlich um.&nbsp;
Bereits 2010/11 war das Online-Portal offizieller Beitrag der UN-Dekade. Die Jury würdigte das Projekt als eindrucksvolles Beispiel für zukunftsfähige Bildung, das verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln können. Die UN-Dekade &quot;Bildung für nachhaltige Entwicklung&quot; ist eine weltweite Bildungsinitiative. Die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen haben sie für die Jahre 2005 bis 2014 ausgerufen und sich damit verpflichtet, den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung in ihren Bildungssystemen zu verankern. Die Urkunden werden im Rahmen des UNESCO-Tages auf der didacta in Hannover am 15. Februar 2012 übergeben. Erst im November 2011 wurde das Medienportal mit seinen Unterrichtsmaterialien beim internationalen Wettbewerb MEDEA Awards 2011 als besonders empfehlenswert für den Einsatz im Bildungsbereich gewürdigt.
<link http://www.bne-portal.de/ _blank link "Opens external link in current window">Hier erhalten Sie</link>&nbsp;weitere Informationen zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“&nbsp;<b></b>
<b>KIKUS leistet Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands</b>
Im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ hat das gemeinsame Engagement der Siemens Stiftung und des zkm für die frühkindliche Sprachförderung überzeugt. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Verbreitung der Sprachfördermethode KIKUS für Kinder unterschiedlicher Herkunft ab drei Jahren. Die KIKUS-Methode wurde vom zkm entwickelt. Die Jury kürte das Projekt mit dem Titel „Ausgewählter Ort 2012“ im Land der Ideen. Die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und die Deutsche Bank prämieren jährlich 365 innovative und umsetzungsstarke Ideen, die begeistern sowie einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten . Die Kooperation rund um das Sprachföderprogramm KIKUS konnte die unabhängige Jury in einer starken Konkurrenz überzeugen: Insgesamt wurden mehr als 2.000 Bewerbungen eingereicht. Die offizielle Preisverleihung findet am 25. September anlässlich des 10jährigen Jubiläums des zkm statt. An diesem Tag ist KIKUS „Ausgewählter Ort 2012“.
<link http://www.land-der-ideen.de/ _blank link "Opens external link in current window">Hier erhalten Sie</link>&nbsp;weitere Informationen zum Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“&nbsp;
<br />ENCOURAGE. empowering people. Die Siemens Stiftung will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Gemeinsam mit Kooperationspartnern konzipiert und realisiert sie lokale sowie internationale Projekte mit der Zielsetzung, Eigenverantwortung und Selbständigkeit zu fördern. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IRENE I SEE – International Research Network on Social Economic Empowerment</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/IRENE-I-SEE-International-Research-Network-on-Social-Economic-Empowerment.html?no_cache=1&#38;cHash=5ea8b4a424566c844bd09531db067e9b</link>
			<description>Seminar „Social Entrepreneurship“ an der Zeppelin University, Frühjahr 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 24. Januar bis zum 9. Mai 2012 wird ein Master Spring Seminar zum Thema „Social Entrepreneurship“ im Institut Corporate Management &amp; Economics der Zeppelin University veranstaltet. Durchgeführt wird das Seminar von Prof. Stephan A. Jansen, Dr. Lisa Hanley, Aline Wachner und Rieke Schües.</b>
Das Seminar wird als Ringseminar unterrichtet und ist ein diskussionsbasierter Kurs. Nachdem die Studenten an einem Überblick über sozialunternehmerische Aktivitäten in Deutschland und die Entwicklung von Sozialunternehmertum im internationalen Kontext gearbeitet haben, werden diese sozialunternehmerischen Konzepte auf die beiden Forschungsgebiete ausgeweitet, die aktuell an der Zeppelin University stattfinden: Mercator Forschungsnetzwerk Social Entrepreneurship in Deutschland und IRENE I SEE der Siemens Stiftung.
Das Seminar findet in englischer Sprache statt.]]></content:encoded>
			<category>Grundversorgung &amp; Social Entrepreneurship</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IRENE I SEE – International Research Network on Social Economic Empowerment</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/IRENE-I-SEE-International-Research-Network-on-Social-Economic-Empowerment-2.html?no_cache=1&#38;cHash=0c257c1f632a811d1ab1a98cbf9922d2</link>
			<description>Expert Talk am 20. Januar 2012 an der Zeppelin University, Friedrichshafen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im Rahmen des öffentlichen Research Day der Zeppelin University, der am 20. Januar 2012 stattfand, präsentierte IRENE I SEE-Studentin Aline Wachner einem interessierten Publikum ihr Promotionsprojekt, das von der Siemens Stiftung im Rahmen von IRENE I SEE gefördert wird. Auf dem öffentlichen Research Day der Zeppelin University leitete Prof. Stephan A. Jansen, Präsident und Geschäftsführer der Zeppelin University, das interessierte Publikum in das Projekt IRENE I SEE ein, das als eine Initiative der Siemens Stiftung und unter Leitung der Zeppelin University entstanden ist.&nbsp;</b>
In dieser Forschungskooperation mit ausgewählten Universitäten Afrikas und Südamerikas werden Promotionen aussichtsreicher PhD-Kandidaten zum Thema „Social Economic Empowerment“ oder Sozialunternehmertum gefördert. Dr. Lisa Hanley, Postdoc Mitarbeiterin an der Zeppelin University und Wissenschaftsmanagerin von IRENE I SEE, führte im Anschluss daran in die Gesamtthematik, die Kernfragen und in die Ziele des Projektes ein. Sie beschrieb darüber hinaus, in welchem Zusammenhang IRENE I SEE zum Programm „Encourage. Empowering People“ der Siemens Stiftung steht und dass IRENE I SEE einen ebenso konkreten Beitrag zur wissenschaftlichen Bildung darstellt.Nach Dr. Hanleys Ausführungen präsentierte Aline Wachner den neuesten Stand der internationalen Forschung berücksichtigend ihr Promotionsvorhaben zum Thema „From Accountability to Social Economic Empowerment: Locating Social Entrepreneurship in the Global South“ und legte dar, wie sich der Rechenschaftsprozess und die Verantwortlichkeiten in einem Sozialunternehmen zu einem reinen marktorientiertem Unternehmen unterscheiden.&nbsp; Ihre zentrale Forschungsfrage lautet: „Does the market-orientation of social businesses really increase their downward accountability?“ Nach ihrer Präsentation diskutierte Aline Wachner ihre Thesen mit den Zuhörern.
Die Veranstaltung fand auf Englisch statt.
]]></content:encoded>
			<category>Grundversorgung &amp; Social Entrepreneurship</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprachlern-Software, Experimente und interaktive Tafelbilder </title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Sprachlern-Software-Experimente-und-interaktive-Tafelbilder.html?no_cache=1&#38;cHash=6027625253e4c4c49a1a5a2d029ff792</link>
			<description>didacta 2012: Die Siemens Stiftung erweitert ihr Angebot für Lehrkräfte und Erzieher – in Halle 16,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „MINT – verstehen, erleben, begreifen“ dreht sich beim diesjährigen didacta-Messeauftritt der Siemens Stiftung alles um Sprachförderung und Naturwissenschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei vom 14. bis 18. Februar 2012 in Hannover neue Unterrichtsmaterialien und -methoden in digitaler Form, die im Medienportal, dem Online-Portal der Siemens Stiftung, bereit gestellt werden. Verfügbar ist erstmals die Sprachlern-Software KIKUS digital, die auf die Bedürfnisse des modernen Sprachunterrichts in der Grundschule zugeschnitten ist. Zudem präsentiert sich das Projekt Experimento mit Experimenten rund um Energie, Umwelt und Gesundheit. Neue interaktive Tafelbilder im Medienportal runden das Angebot ab. In Live-Sessions am Stand D19 in Halle 16 erhalten Erzieher und Lehrkräfte Anregungen für die systematische Einbindung von Sprachförderung, naturwissenschaftlichem Experimentieren und Arbeiten mit dem Whiteboard.<br /><br />Die Siemens Stiftung setzt auf Sprachkompetenz als Schlüssel zu erfolgreichem Wissenserwerb – mit Fokus auf die MINT-Fächer vom Kindergarten bis zum Schulabschluss. Sie unterstützt in ihren Bildungsprojekten Erzieher sowie Lehrkräfte mit Sprachförderprogrammen, online verfügbaren Unterrichtsmaterialien, innovativen Lehrmethoden zur Entdeckung naturwissenschaftlicher Phänomene und entsprechenden Fortbildungen.<br /><br /><b>KIKUS digital: Interaktive Sprachlern-Software für die Grundschule</b>
Zur didacta präsentiert die Siemens Stiftung das Sprachlernprogramm KIKUS (Kinder in Kulturen und Sprachen), entwickelt vom Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit e.V., erstmalig als interaktive Anwendung für Whiteboard und PC. Diese ist im Medienportal der Siemens Stiftung kostenlos abrufbar. KIKUS digital richtet sich primär an Grundschullehrkräfte sowie Sprachschulen, mit dem Ziel, den schulischen Sprachunterricht zu erweitern, zu variieren und zu modernisieren. KIKUS digital steht sowohl online also auch offline als Windows-Anwendung zur Verfügung und zeigt spielerisch durch Wortschatzarbeit, Satzbau sowie Übungen zur Wort- und Artikelbildung, dass Sprache lernen Spaß machen kann. Hierbei sollen Chancengleichheit, interkulturelle Verständigung und Integration im Vordergrund stehen. Der Einsatz digitaler Bildkarten erlaubt eine gezielte Sprachförderung jedes einzelnen Kindes: Auch Kinder, die die Unterrichtssprache weniger gut beherrschen, können aktiv mitmachen und Lernerfolge erzielen. KIKUS digital basiert auf den vielfach in der Praxis erprobten KIKUS-Lehr- und Lernmaterialien, die den Erst-, Zweit- oder Fremdsprachenerwerb von Vor- und Grundschulkindern unterstützen.
<b>Experimento – entdecken, erforschen, erklären</b>
Zum neuen Projekt Experimento liegen Experimentieranleitungen und zusätzliche Arbeitsmaterialien, wie zum Beispiel Arbeitsblätter oder Sachinformationen, digital im Medienportal vor. Das zugrundeliegende Konzept von Experimento setzt darauf, dass Kinder und Jugendliche naturwissenschaftliche Phänomene am besten durch eigenständiges, entdeckendes Lernen begreifen. Experimento umfasst eine abwechslungsreiche und lehrplanorientierte Auswahl an Experimenten zu den Themen Energie, Umwelt und Gesundheit für die Altersstufen 4-7, 8-12 und 10-18. Kernpunkt sind neben Anleitungen und drei inhaltlich aufeinander aufbauenden Experimentierkästen die Schulungen für Erzieher und Lehrkräfte. Dieser Projektteil befindet sich derzeit in Chile und Südafrika in der Pilotphase.
<b>Medienportal – registrieren, herunterladen, einsetzen</b>
Mit über 3.000 Unterrichtsmaterialien zu naturwissenschaftlich-technischen, sozialen und kulturellen Themen unterstützt das Medienportal der Siemens Stiftung Lehrkräfte sowie Erzieher bei der Unterrichtsvorbereitung und&nbsp;<br />-durchführung. Zur Messe wartet das Medienportal neben KIKUS digital und Experimento mit einer Vielzahl an interaktiven Tafelbildern zu Naturwissenschaften für Grund- und weiterführende Schulen auf. Im kindgerechten Layout bieten sie Anregungen für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht in der Grundschule, etwa zu den Themen Globalisierung, Ernährung, optische Phänomene und Stochastik. Für die weiterführenden Schulen wurden Medien und interaktive Tafelbilder etwa zum Wasserkreislauf und zu erneuerbaren Energien entwickelt. Die Inhalte des Medienportals sind von Pädagogen für Pädagogen erstellt, gut strukturiert und modular aufgebaut. Die Medien können individuell in das eigene Unterrichtskonzept eingebaut und so für verschiedene Altersgruppen und Schulfächer verwendet werden.
<link http://www.medienportal.siemens-stiftung.org/ _blank link "Opens external link in current window">Hier</link>&nbsp;gelangen Sie direkt zum Medienportal der Siemens Stiftung.<br /><br /><b>Vortrag und Live-Sessions am Stand der Siemens Stiftung (Halle 16, D19)</b>
Zu KIKUS digital: In ihrem Vortrag im Convention Center der Messe, am 16. Februar 2012, von 10.00 bis 11.30 Uhr, erläutert Dr. Edgardis Garlin, Begründerin der KIKUS-Methode, wie sich Sprachkompetenz durch den Einsatz moderner Medien systematisch fördern lässt. Zusätzlich erfahren interessierte Grundschullehrkräfte in täglichen Live-Demonstrationen am Messestand, wie sie KIKUS digital an PC und Whiteboard einsetzen können.
Zu Experimento: Täglich gibt es live ausgewählte Experimente für die Sekundarstufe II in den Fächern Chemie und Physik zu sehen.
Zum Medienportal: Täglich finden rund um die Uhr Praxis-Workshops am Whiteboard zu ausgewählten interaktiven Tafelbildern für Grund- und weiterführende Schulen statt.<br /><br /><br />ENCOURAGE. empowering people. Die&nbsp;<b>Siemens Stiftung</b>&nbsp;will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Gemeinsam mit Kooperationspartnern konzipiert und realisiert sie lokale sowie internationale Projekte mit der Zielsetzung, Eigenverantwortung und Selbständigkeit zu fördern. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit.&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WUNDER. Kunst, Religion und  Wissenschaft vom 4. Jahrhundert bis zur Gegenwart </title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/WUNDER-Kunst-Religion-und-Wissenschaft-vom-4-Jahrhundert-bis-zur-Gegenwart.html?no_cache=1&#38;cHash=3dc7269a85853a5c4b11cec71cbf1335</link>
			<description>Ausstellung ab 4. März 2012 in der Kunsthalle Krems</description>
			<content:encoded><![CDATA[WUNDER ist ein Begriff, der die Grenzen sprengt – Eine Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg und der Siemens Stiftung macht sich sein explosives Potenzial zunutze und begibt sich auf die Spur des Wunders über die Zeiten und Disziplinen hinweg. Mit mehr als 50 künstlerischen Positionen und ebenso vielen Exponaten aus Religion, Wissenschaft und Alltag setzt sich die Ausstellung mit dem Wunder ästhetisch wie intellektuell auseinander. Die in den Hamburger Deichtorhallen noch bis zum 05. Februar gezeigte Schau wandert nach ihrem Abbau nach Österreich und wird dort in Kooperation mit der Kunsthalle Krems präsentiert.
Eröffnung:&nbsp;<b>Samstag, 3. März 2012, 11.00 Uhr</b><br />Ausstellungsdauer:&nbsp;<b>4. März 2012 bis 1. Juli 2012</b>, täglich 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr<br /><br />Kunsthalle Krems<br />Franz-Zeller-Platz 3<br />A - 3500 Krems
Die Ausstellung wurde kuratiert von der Praxis für Ausstellungen und Theorie [Hürlimann | Lepp | Tyradellis], Berlin.]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühkindliche Sprachförderung in Deutschland – Hintergründe, Problematik, Lösungsansätze</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Fruehkindliche-Sprachfoerderung-in-Deutschland-Hintergruende-Problematik-Loesungsansaetze.html?no_cache=1&#38;cHash=a29805d0a243d9788bf06b5e74f11ed2</link>
			<description>Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und Siemens Stiftung veröffentlichen Discussion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der aktuelle Integrationsbericht der Bundesregierung vom Januar 2012 unterstreicht erneut den Stellenwert guter Deutschkenntnisse für gesellschaftliche Teilhabe und mehr Chancengleichheit. Doch: Jedes zweite bis dritte Kind mit Migrationshintergrund, aber auch jedes zehnte Kind, das mit Deutsch als Muttersprache aufwächst, weist Sprachdefizite auf. An Programmen, die dies beheben sollen, herrscht kein Mangel, aber der Nachweis ihrer Wirksamkeit konnte bisher nicht erbracht werden. Was sind die Gründe dafür? Und wie realistisch sind die Erwartungen an die Förderung überhaupt? Welche Ansätze gibt es und wie geeignet sind sie? Das Berlin-Institut hat den aktuellen Diskurs zum Thema Integration und Sprachförderung in Deutschland zusammengefasst, ausgewertet und gesellschaftlich verortet. Als Ergebnis stellt das Discussion Paper „Dem Nachwuchs eine Sprache geben – was frühkindliche Sprachförderung leisten kann“ neun Kriterien auf, die für eine gelungene Sprachförderung von zentraler Bedeutung sind.&nbsp;
Die Empfehlungen des Berlin-Instituts beruhen auf der Analyse von demografischen Daten, der gängigen Praxis zur Sprachstandserhebung und sprachwissenschaftlichen Ansätzen zum frühkindlichen Spracherwerb. Beleuchtet wurden dabei vor allem die Situation von Kindern bildungsferner Schichten sowie die von Kindern mit Migrationshintergrund.&nbsp;
Als einen wesentlichen Grund für die Sprachdefizite dieser Kinder macht das Discussion Paper das fehlende „Sprachbad“ aus. Denn der so bezeichnete tägliche Umgang mit der Sprache, der für einen mühelosen Erwerb des Deutschen nötig wäre, ist im Leben vieler Kinder keine Selbstverständlichkeit. So geht ein Drittel der nicht-deutschsprachigen Kinder in eine Kita, in der die Mehrheit der anderen Kinder ebenfalls nicht mit Deutsch als Muttersprache aufwächst. Es ist daher entscheidend, dass das Personal in den Kindergärten für das Thema sensibilisiert und darin geschult wird, wie es die Sprachkompetenz ihrer Schützlinge fördern kann, so eines der Ergebnisse des Discussion Papers. „Die Förderung ist oft zu kurz und die Kursleiter sind nicht ausreichend auf ihre Aufgabe vorbereitet“, sagt Tanja Kiziak, Bildungsexpertin beim Berlin-Institut. „Einzelne Sprachkurse können die Sprachförderung im Alltag auch nicht ersetzen, sondern bestenfalls ergänzen.“&nbsp;
Aus dem aktuellen Diskurs in Wissenschaft und Fachpraxis leitet das Discussion Paper neun Kernelemente für eine erfolgreiche Sprachförderung ab: Dazu gehören unter anderem der systematische Einbezug der Erstsprache des Kindes, die kontinuierliche Schärfung des Sprachbewusstseins der Erzieherinnen und Erzieher sowie die individuelle Förderung der Kinder entsprechend ihres Sprachentwicklungsstandes. Und nicht zuletzt: dem Spracherwerb Zeit zu geben.&nbsp;
Das Discussion Paper ist mit Unterstützung der Siemens Stiftung entstanden. „Die Arbeit bestätigt uns in unserem Vorhaben, frühkindliche Sprachförderung in Deutschland auch in den nächsten Jahren nachhaltig zu fördern. Wir werden uns dabei noch stärker auf die im Discussion Paper herausgearbeiteten Ansatzpunkte effektiver Sprachförderung konzentrieren“, betont Barbara Filtzinger, strategische Leitung der Siemens Stiftung und Bildung. Die Siemens Stiftung setzt sich für ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft ein. Der Spracherwerb bildet hierbei eine Schnittstelle: Sprache ist die Grundlage für optimale Bildungs- und Lebenschancen. Die Siemens Stiftung unterstützt daher besonders Kinder mit Migrationshintergrund ab dem dritten Lebensjahr beim Erlernen der deutschen Sprache.
<link http://berlin-institut.org/index.php?id=847 _blank link "Opens external link in current window">Hier finden Sie das Discussion Paper zum Download</link>&nbsp;
<br />Das&nbsp;<b>Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung</b>&nbsp;ist ein unabhängiger Thinktank, der sich mit Fragen globaler und regionaler demografischer Veränderungen und der Entwicklungspolitik beschäftigt. Das Institut wurde 2000 als gemeinnützige Stiftung gegründet und hat die Aufgabe, das&nbsp; Bewusstsein für den demografischen Wandel zu schärfen, nachhaltige Entwicklung zu fördern, neue Ideen in die Politik einzubringen und Konzepte zur Lösung demografischer und entwicklungspolitischer Probleme zu erarbeiten. Das Berlin-Institut erstellt Studien, Diskussions- und Hintergrundpapiere, bereitet wissenschaftliche Informationen für den politischen Entscheidungsprozess auf und betreibt ein Online-Handbuch zum Thema Bevölkerung. Weitere Informationen, wie auch die Möglichkeit, den kostenlosen regelmäßigen Online-Newsletter „Demos“ zu abonnieren, finden Sie unter www.berlin-institut.org.
<br />ENCOURAGE. empowering people. Die&nbsp;<b>Siemens Stiftung</b>&nbsp;will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Gemeinsam mit Kooperationspartnern konzipiert und realisiert sie lokale sowie internationale Projekte mit der Zielsetzung, Eigenverantwortung und Selbständigkeit zu fördern. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit. Im Rahmen dieses ganzheitlichen Ansatzes eröffnen die Beiträge zur Weiterentwicklung aktiver Kulturszenen Experimentierfelder für die Auseinandersetzung mit der Gegenwart.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„G20 Challenge on Inclusive Business Innovation“: Ein Ideenwettbewerb für innovative und breitenwirksame Geschäftsmodelle für Entwicklung</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/G20-Challenge-on-Inclusive-Business-Innovation-Ein-Ideenwettbewerb-fuer-innovative-und-breite.html?no_cache=1&#38;cHash=3ea4bb855ef663b0a2568cde6e0a98f1</link>
			<description>Die Siemens Stiftung unterstützt als Partner des Bundesministerium für Wirtschaftliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab heute können Unternehmen weltweit ihre Bewerbungen für den G20 Ideenwettbewerb „G20 Challenge on Inclusive Business Innovation“ einreichen. Der Ideenwettbewerb wurde während des G20 Gipfels in Cannes im November 2011 lanciert und ist Teil der G20 Entwicklungssäule. Über den Ideenwettbewerb sollen innovative, skalierbare und replizierbare Geschäftsmodelle identifiziert und gefördert werden, die nachhaltig zur Entwicklung und Armutsreduzierung beitragen.
Vom 1. Dezember 2011 bis zum 29. Februar 2012 sind Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Bewerbung über die Internetseite&nbsp;<link http://www.g20challenge.com/ _blank link "Opens external link in current window">www.g20challenge.com</link>&nbsp;einzureichen. Eine Jury, zusammengesetzt aus Vertretern der G20 Mitgliedsstaaten, internationalen Organisationen, Privatsektor und Wissenschaft, wird insgesamt bis zu 15 Gewinner auswählen. Die Gewinner werden während des nächsten G20 Gipfels in Mexiko in 2012 vorgestellt. In darauffolgenden Workshops können die Unternehmer Erfahrungen austauschen, relevante Stakeholder treffen, Partner gewinnen und gemeinsam Lernen, wie ihre Geschäftsmodelle in andere Märkte übertragen werden können. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei, dass die unternehmerischen Ansätze einen wirksamen Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Inklusion leisten.
Ulrike Wahl, Geschäftsführender Vorstand der Siemens Stiftung:&nbsp;<i>„Die G20 Challenge on Inclusive Business Innovation gibt einen wirksamen Impuls sowohl zur wirtschaftlichen Entwicklung als auch zur Stärkung sozialer Strukturen. Die Siemens Stiftung unterstützt in ihrer Projektarbeit sozialunternehmerische Ansätze mit der Zielsetzung innovative Modelle in die Skalierbarkeit zu bringen. Hauptanliegen ist dabei die Maximierung des ‚Community Impacts‘, das heißt die Verbesserung der Lebensqualität insgesamt. Diese Erfahrung wollen wir vor allem in der inhaltlichen Konzipierung der Workshops einbringen.“</i>
Als Ko-Fazilitator der G20 Entwicklungssäule übernimmt das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nun auch auf internationaler Ebene eine Führungsrolle bei der Förderung von inklusiven Geschäftsmodellen. Beim G20 Challenge kooperiert die Siemens Stiftung mit dem BMZ als Partner für die mehrtägigen Workshops, die nach dem Wettbewerb für die Gewinner veranstaltet werden. &nbsp;
<br />ENCOURAGE. empowering people. Die&nbsp;<b>Siemens Stiftung</b>&nbsp;will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Gemeinsam mit Kooperationspartnern konzipiert und realisiert sie lokale sowie internationale Projekte mit der Zielsetzung, Eigenverantwortung und Selbständigkeit zu fördern. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit.]]></content:encoded>
			<category>Grundversorgung &amp; Social Entrepreneurship</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>200 Kindergärten freuen sich über Forscherkisten der Siemens Stiftung</title>
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			<description>Von Anfang Oktober bis Ende November 2011 konnten sich Kindergärten aus ganz Deutschland für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span></b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span>
„Die wichtige Rolle des Elementarbereichs für die naturwissenschaftliche Bildung ist mittlerweile zum Glück unbestritten. Hier wird der Grundstein für das spätere Verständnis für Innovation und Technik gelegt, das essentiell ist, wenn es um globale Herausforderungen wie Ressourcenschutz oder Klimawandel geht“, so Angela Clerc, Projektleiterin bei der Siemens Stiftung. „Doch oft fehlt es in Kindergärten und Vorschulen an geeigneten Materialien, um MINT-Themen spielerisch zu vermitteln. Wir freuen uns, mit unseren Projekten Kindergärten dabei unterstützen zu können, den Entdeckerdrang der Jüngsten altersgerecht zu fördern.“ 
Die Forscherkiste ist nur eine von vielen Aktivitäten mit der die Siemens Stiftung Kinder und Jugendliche entlang der Bildungskette für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte. So ist die Stiftung beispielsweise Partner der Initiative „Haus der kleinen Forscher“, die den Forschergeist von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter begleitet. Um das entdeckende Lernen von klein an geht es auch bei Experimento, dem jüngsten Bildungsprojekt der Siemens Stiftung: Entwickelt werden drei aufeinander aufbauende Experimentierkästen für die Altersstufen 4-7, 8-12 und 10-18 sowie anwendungsorientierte Schulungskonzepte für Erzieher und Lehrkräfte. Die große Resonanz auf die Vergabeaktion der Forscherkisten bestärkt die Siemens Stiftung in ihrem Anliegen, Pädagogen dabei zu unterstützen, Kinder und Jugendliche zum selbstständigen Entdecken naturwissenschaftlicher Zusammenhänge zu motivieren.
<b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span></b>
<b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span></b>
<p style="text-autospace:none"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family: Arial"><br /></span></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
			
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