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		<title>Siemens Stiftung Presse RSS Feed</title>
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		<description>Presse</description>
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			<title>Siemens Stiftung Presse RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 13:28:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>KIKUS-Projekt erhält Ehrentafel des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/KIKUS-Projekt-erhaelt-Ehrentafel-des-Wettbewerbs-365-Orte-im-Land-der-Ideen.html?no_cache=1&#38;cHash=9bdd306fcd2f583ff2424f79012b9741</link>
			<description>Die Übergabe der Auszeichnung erfolgte am 24. April anlässlich des Empfangs für die 46 Bayerischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Hinter den ‚Ausgewählten Orten 2012‘ stehen Ideen, die begeistern – von Menschen, die echtes Engagement zeigen. Sie stehen für Fortschritt und Zukunft in Deutschland“, gratulierte auch Martin Huber, Vorsitzender der Geschäftsleitung Region München/Bayern Süd der Deutschen Bank.
Die Initiative Deutschland Land der Ideen und die Deutsche Bank realisieren bereits seit 2006 den bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Ziel des Wettbewerbs ist es, gesellschaftliches Engagement zu fördern und vorbildliche Ideen sichtbar zu machen. In diesem Jahr überzeugte der gemeinsame Einsatz der Siemens Stiftung und des Zentrums für kindliche Mehrsprachigkeit e.V. (zkm) die unanhängige Jury. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Verbreitung der Sprachfördermethode KIKUS (Kinder in Kulturen und Sprachen), um Bildung und Chancengleichheit voranzutreiben. KIKUS wurde vom zkm eigens für Kinder unterschiedlicher Herkunft ab drei Jahren entwickelt. 
Für die Preisträger bleibt es weiterhin spannend: alle 365 Projekte präsentieren sich im Laufe des Jahres jeweils an einem speziellen Tag der Öffentlichkeit. KIKUS stellt sich am 15. November als „Ausgewählter Ort 2012“ in München vor. 
<link http://www.land-der-ideen.de/de _blank link "Opens external link in current window">Hier finden Sie weitere Informationen zum Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen&quot;</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kombinierte Förderung von sprachlicher und naturwissenschaftlicher Bildung: Fachforum „Sprache und Naturwissenschaften“ </title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Kombinierte-Foerderung-von-sprachlicher-und-naturwissenschaftlicher-Bildung-Fachforum-Sprache-un.html?no_cache=1&#38;cHash=1501e32b128729400e7aa2ba315aff09</link>
			<description>Basierend auf Erkenntnissen über die alltagsintegrierte Sprachförderung geht man davon aus, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Metzler Stiftung, die NORDMETALL-Stiftung, die Siemens Stiftung, das TransferZentrum Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) sowie die Stiftung &quot;Haus der kleinen Forscher&quot; laden mehrere Fachleute aus den Bereichen Sprachpädagogik, Frühförderung (Sprache, MINT) sowie Fortbildung vom 23. bis 24. April 2012 zu einem Fachforum nach Frankfurt a. M. ein.
Ziel des geschlossenen Expertenforums ist es, den aktuellen Stand der sprachlichen sowie naturwissenschaftlichen Bildung sowie Konzepte und Praxisbeispiele zu erörtern. Auf Basis dessen soll im Fachkreis diskutiert werden, unter welche Bedingungen eine kombinierte Förderung von Sprache und naturwissenschaftlicher Bildung nachhaltig gelingen kann.
Im Nachgang des Forums erarbeiten die Veranstalter ein Positionspapier, welches der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden wird. ]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktueller Jahresbericht 2011 der Siemens Stiftung</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Aktueller-Jahresbericht-2011-der-Siemens-Stiftung.html?no_cache=1&#38;cHash=d5a11b3478277f0bb1461e1b20bd38b6</link>
			<description>Das dritte Geschäftsjahr der Siemens Stiftung stand ganz im Zeichen netzwerkorientierter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geographisch festigte die Siemens Stiftung ihr Engagement im Bereich des Sozialunternehmertums und der Bildungsinitiativen in Subsahara-Afrika, Lateinamerika sowie in Deutschland und Europa. Es geht darum, die Ursachen von Armut, Chancenungleichheit und Ressourcenknappheit zu bekämpfen anstatt nur Symptome zu lindern. Die Arbeitsergebnisse aus den ersten Jahren zeigen, dass die Siemens Stiftung gut aufgestellt ist, um diese Entwicklungen auch in 2012 fortzusetzen. <link 976 - link "Opens internal link in current window">Mehr dazu finden Sie im Jahresbericht.</link>]]></content:encoded>
			<category>Stiftung allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Ausbildung – das Fundament für nachhaltige ländliche Entwicklung in Kolumbien</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Gute-Ausbildung-das-Fundament-fuer-nachhaltige-laendliche-Entwicklung-in-Kolumbien.html?no_cache=1&#38;cHash=313ad7a8918c03d531a285350154c290</link>
			<description>Im Osten des Departments Antiochia in Kolumbien engagiert sich die Siemens Stiftung in dem Projekt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer offiziellen Feier im Auditorium des Geschäftszentrums San Nicholás in der Nähe von Medellin, an der mehr als 150 Gäste teilnahmen, erhielten 47 Agrartechniker und 19 Farm-Manager ihre Zertifikate. Unter den Laudatoren waren unter anderen Liliana Gaitán Pérez, Direktorin der Fundación El Cinco, die das Projekt „Fruqueña“ initiiert hat, Sergio Velázquez Fernández, Sekretariat für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Regierung der Provinz Antioquia sowie Ulrike Wahl, Geschäftsführender Vorstand der Siemens Stiftung. 
„Der integrierte Projektansatz „Modelo de Solidaridad Productiva“ der Fundación El Cinco schafft eine realistische, attraktive Zukunftsoption für die nächste Generation und Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum“ – so Ulrike Wahl in ihrem Statement bei der Veranstaltung. „Das Modell der Zusammenarbeit von privaten und öffentlichen Partnern – Public Private Partnership (PPP) – ist sehr gut auf andere Regionen und Länder übertragbar.“ Diesen Projektansatz unterstützt auch die Regierung von Antioquia, um die regionalen wirtschaftlichen und sozialen Strukturen wirksam zu stärken.<br />In der Fachschule für Obst- und Gartenbau werden Jugendliche zu landwirtschaftlichen Nachwuchsunternehmern und Agrarberatern ausgebildet. Das Schulungsprogramm, zertifiziert vom Servicio Nacional de Aprendizaje (SENA), vermittelt landwirtschaftliches Fachwissen für moderne, umweltgerechte Anbaumethoden im Obstanbau, Organisationskenntnisse, Marketingwissen und kaufmännische Kompetenzen und eröffnet so den jungen Menschen attraktive Berufswege und aussichtsreiche Lebensperspektiven als landwirtschaftliche Unternehmer und Berater in der Region. 
Zur Ausbildung gehören neben Fachwissen auch soziale Kompetenzen, wie zum Beispiel Gemeindearbeit. Eine besondere Herausforderung haben sich die Jugendlichen selbst gesetzt: ein sich selbst tragendes Sozialunternehmen aufzubauen, das Beratungsleistungen in der Landwirtschaft der Region anbietet. Mit der Gründung der „Asociación LIDERA“ haben die jungen Fachleute diese schwierige Aufgabe erfolgreich begonnen. Das Unternehmen der Jugendlichen wird fortgeführt und von der Fundación el Cinco weiterhin betreut – vor allem in den Bereichen Strategie, Design, Logistik und Umsetzung der Marketingpläne.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Grundversorgung &amp; Social Entrepreneurship</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MINT-Projekte der Siemens Stiftung auf dem MNU Bundeskongress 2012</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/MINT-Projekte-der-Siemens-Stiftung-auf-dem-MNU-Bundeskongress-2012.html?no_cache=1&#38;cHash=4cd48bd58afdc45063b0671fd06270fd</link>
			<description>Der in Freiburg stattfindende 103. MNU-Bundeskongress steht in diesem Jahr unter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der traditionsreiche Kongress findet vom 1. bis 5. April 2012 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg statt. Es werden mehr als 1.500 Lehrkräfte aus der Grundschule und weiterführenden Schulen erwartet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren in vielfältigen Vorträgen und Workshops sowie einem Ausstellerbereich mehr über eine lebensnahe und spannende Gestaltung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts. Am Stand der Siemens Stiftung können Lehrkräfte die aktuellen MINT-Angebote kennenlernen, wie etwa das neue Projekt Experimento sowie den Schülerwettbewerb in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik, und das Medienportal mit seinen digitalen Unterrichtsmaterialien live ausprobieren. Vertiefen lässt sich die Arbeit mit dem Medienportal in einem Workshop am 3. April. Hier erhalten Lehrkräfte Tipps und Infos zum fächerübergreifenden Arbeiten mit digitalen Lehrmaterialien – am Beispiel der interaktiven Tafelbilder zur Energieumwandlung und der Funktionsweise einer Kläranlage. Referentin ist Susanne Mühlbauer vom pädagogischen Partner LOKANDO AG.
Der Deutsche Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts vertritt die Fachinteressen von rund 6.000 Lehrkräften aller Schulformen der Fächer Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Astronomie, Informatik und Technik.
<link http://www.bundeskongress-2012.mnu.de/ _blank link "Opens external link in current window">Hier finden Sie weitere Informationen zum MNU Bundeskongress</link>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Siemens Stiftung zeichnet Gewinner des Schülerwettbewerbs 2012 aus</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Siemens-Stiftung-zeichnet-Gewinner-des-Schuelerwettbewerbs-2012-aus.html?no_cache=1&#38;cHash=cd0110da4e7cc3311e4647302080b011</link>
			<description>Beim Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Tobias Pickert und Marc Strohmann (1. Platz / 20.000 Euro) teilen sich das Siegertreppchen mit Max Burggraf vom Gymnasium Tutzing (2. Platz / 15.000 Euro / Thema: „Hinter der Sonne her. Bau eines Sun-Trackers, um eine effizientere Solar-Energiegewinnung zu ermöglichen“) sowie mit Christian Rinkens vom Aachener Inda-Gymnasium (3. Platz / 10.000 Euro / Thema: „Bau eines Pumpspeicherkraftwerks im Tagebau Hambach“). Paulina Banszerus vom St. Michael-Gymnasium Bad Münstereifel wurde für ihre Arbeit „Mehr Abfall für die Umwelt!“ mit einem Sonderpreis (10.000 Euro) ausgezeichnet. 
S.D. Georg Fürst Starhemberg, Mitglied des Stiftungsrats der Siemens Stiftung, überreichte die Auszeichnungen im Rahmen der feierlichen Preisverleihung. Die Preisgelder sind ausschließlich für Studienzwecke einzusetzen. Auch die betreuenden Lehrkräfte wurden für ihren Fachbereich ausgezeichnet. Insgesamt gab es Preisgelder von rund 100.000 Euro zu gewinnen.
„Die Jugendlichen leisten mit ihren Arbeiten einen konkreten Beitrag für einen verbesserten Umwelt- und Klimaschutz und übernehmen damit auch gesellschaftliche Verantwortung“, so Georg Bernwieser, Vorstandsmitglied der Siemens Stiftung. Dr. Barbara Filtzinger, Leiterin Strategie und Programme, betont: „Ein wichtiges Anliegen ist uns, dass die Schüler ihr Talent auch in einem naturwissenschaftlich-technischen Studium umsetzen. Deshalb bieten wir ihnen an, über unser Alumni-Netzwerk mit ihren Mitstreitern, den Partner-Universitäten und uns in Kontakt zu bleiben.“ 
Prof. Dr. Matthias Mann zollte den Schülern seinen Respekt für die innovative Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Themen und die motivierte Herangehensweise. Denn die Förderung von Forschung im großen aber auch kleinen Rahmen ist Voraussetzung für die Ausbildung qualifizierter Wissenschaftler.
Auch 2013 sucht die Siemens Stiftung wieder talentierte Jugendliche – dann zum Thema: „Stadt–Land−Fluss: Zukunftsplanung ist ein Muss!“<b></b>
<b>Über den Schülerwettbewerb</b><br />Der Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung in Mathematik, Naturwissen-schaften und Technik wird alljährlich ausgeschrieben und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der oberen Jahrgangsstufen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und an Deutschen Auslandsschulen in Europa. Im Mittelpunkt stehen gesellschaftspolitische Herausforderungen, mit denen sich die Jugendlichen im Rahmen des Wettbewerbs aktiv auseinandersetzen müssen. Um die wissenschaftliche Qualität der eingereichten Beiträge zu gewährleisten, kooperiert die Siemens Stiftung mit den renommierten Universitäten RWTH Aachen, TU Berlin und TU München. Ein zentrales Anliegen ist darüber hinaus die nachhaltige Förderung der Teilnehmer. Mit zweckgebundenen Preisgeldern, Informationsveranstaltungen der Partner- Universitäten und individuellen Studienberatungen durch Tutoren unterstützt die Stiftung die jungen Talente auf ihrem Weg in die eigene Zukunft. Seit 2011 ist der Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung zudem Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der bundesweiten Schülerwettbewerbe.
Juroren des diesjährigen Schülerwettbewerbs waren: Prof. Dr. Armin Schnettler (RWTH Aachen), Prof. Dr. André Bardow (RWTH Aachen), Prof. Dr. Martina Ziefle (RWTH Aachen) Prof. Dr. Frank Behrendt (TU Berlin), Prof. Dr. Susanne Rotter (TU Berlin), Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer (TU Berlin), Prof. Dr. Oliver Junge (TU München), Prof. Dr. Claudia Nerdel (TU München), Prof. Dr. Ulrich Schreiber (TU München), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk).<br /><br /><br />ENCOURAGE. empowering people. Die <b>Siemens Stiftung</b> will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Gemeinsam mit Kooperationspartnern konzipiert und realisiert sie lokale sowie internationale Projekte mit der Zielsetzung, Eigenverantwortung und Selbständigkeit zu fördern. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit.Sie wurde 2008 gegründet und kooperiert mit den ebenfalls vom Unternehmen gegründeten Siemens Stiftungen in Argentinien, Brasilien, Frankreich, Kolumbien und den USA. Die Projektarbeit der Stiftung konzentriert sich auf die Zielregionen Afrika, Lateinamerika und Deutschland/Europa. ]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Weltwassertag: Die Siemens Stiftung baut mit Kooperationspartnern weitere Wasserstationen in ländlichen Regionen Kenias</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Zum-Weltwassertag-Die-Siemens-Stiftung-baut-mit-Kooperationspartnern-weitere-Wasserstationen-in-lae.html?no_cache=1&#38;cHash=6441b6e870e0514ee36976db9fe8a9c9</link>
			<description>Noch immer haben rund 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Zwar wurde viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Siemens Stiftung leistet einen Beitrag zur Trinkwasserversorgung in ländlichen Gebieten und baut auf bewährte Technologien, finanzielle Nachhaltigkeit, „local ownership“ und weiterführende Trainings. Mit Wasserstationen will die Siemens Stiftung mithilfe moderner Technologien und gut ausgebildeter Kioskmanager Menschen in abgelegenen Regionen Zugang zu sauberem Trinkwasser verschaffen und damit Fortschritte bei der Gesundheit und der Hygiene erreichen. Gleichzeitig bieten die Stationen auch Chancen auf Einkommen und Unternehmertum und stoßen weitere Entwicklungsmöglichkeiten an. Da die Stationen an bestehende Strukturen in den Gemeinden wie Marktplatz, Schule oder Krankenhaus angebunden werden, helfen sie auch, die oft langen Wege zu trinkbarem Wasser abzukürzen. Auch wenn langfristiges Ziel sein muss, dass jeder Haushalt einen eigenen Anschluss erhält – die Wasserstation ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg dorthin.
Dafür setzt die Siemens Stiftung Pilotprojekte mit bewährten Partnern um, in Kenia wurden so im letzten Jahr zwei Wasserstationen gemeinsam mit der SkyJuice Foundation, PureFlow Water Solutions und dem Global Nature Fund gebaut. In den nächsten Wochen sollen vier weitere Gemeinden in der Thika Region nordöstlich von Nairobi von sauberem Trinkwasser profitieren. Gemeinsam mit den Gemeindevertretern, Gesundheitszentren und Wasserkomitees wurden bereits die ersten Standorte bestimmt und mit dem Bau begonnen.
<link http://www.wssinfo.org/fileadmin/user_upload/resources/JMP-report-2012-en.pdf _blank link "Opens external link in current window">Hier gelangen Sie zum Joint Monitoring Programme: Fortschrittsbericht 2012 (auf Englisch) </link>]]></content:encoded>
			<category>Grundversorgung &amp; Social Entrepreneurship</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Schulleiterkongress 2012: Die Siemens Stiftung ist mit dabei</title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Deutscher-Schulleiterkongress-2012-Die-Siemens-Stiftung-ist-mit-dabei.html?no_cache=1&#38;cHash=0e89f26e4a613e36f2b6a5f9d0e62a1d</link>
			<description>Vom 15. bis 17. März 2012 präsentiert die Siemens Stiftung ihr MINT-Engagement auf dem ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herzstück des DSLK ist ein Praxisforen- und Vortragsprogramm, das am 16. und 17. März stattfindet und mit mehr als 50 nationalen sowie internationalen Top-Referenten besetzt ist. Diese berichten über ihre Erfahrungen im Schulalltag in Form von Best-Practice-Beispielen, erprobten Leitungsstrategien und realisierbaren Ideen. In diesem Rahmen hält Maria Schumm-Tschauder, Projektleiterin mehrerer Bildungsprojekte bei der Siemens Stiftung, am 16. März von 14.00 bis 15.15 Uhr ein Praxisforum mit dem Titel „Einbeziehung der MINT-Förderung in das Schulentwicklungskonzept – Neue Konzepte für das entdeckende Lernen und schülerzentriertes Lehren“. Dabei steht die qualifizierte MINT-Vermittlung von klein bis groß im Vordergrund: Die Siemens Stiftung setzt dabei auf Schulungen von pädagogischen Fachkräften, die Bereitstellung von Materialien sowie die Förderung von Sprache als Schlüssel zu einem erfolgreichen Wissenserwerb.
„Themen wie Nachwuchsmangel oder gerechte Bildungschancen machen deutlich: Es bedarf moderner Lehr- und Lernmethoden, um den Herausforderungen in der Bildung zu begegnen.“, erläutert Maria Schumm-Tschauder. „Mit unseren Angeboten möchten wir die Schulleitungen in ihrem Anliegen unterstützen, ihre Schulen für die Zukunft zu stärken, und einen Beitrag zur Bildungsqualität in Deutschland zu leisten.“
Der DSLK ist eine gemeinsame Veranstaltung von Carl Link Verlag und VBE Bundesverband – Verband Bildung und Erziehung.
<link http://www.deutscher-schulleiterkongress.de/ _blank link "Opens external link in current window">Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Deutschen Schulleiterkongress</link>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schülerwettbewerb 2012: TU Berlin legt sich beim Vorentscheid auf drei Teams aus Niedersachsen fest </title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Schuelerwettbewerb-2012-TU-Berlin-legt-sich-beim-Vorentscheid-auf-drei-Teams-aus-Niedersachsen-fest.html?no_cache=1&#38;cHash=d09fd29931e9f9e5aa6d61c601d4b2ea</link>
			<description>Aus Meppen, Peine und Stade kommen die sieben Schülerinnen und Schüler, die mit ihren Projekten zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Was mir besonders gut gefallen hat, ist das breite Spektrum an Themen, für das sich die Teilnehmer interessieren“, sagte Prof. Dr. Susanne Rotter, die gemeinsam mit Prof. Dr. Martina Schäfer und Prof. Dr. Frank Behrendt die Projekte begutachtet hatte. „Die Auswirkungen von Lärm, urbanes Gärtnern und Wasserdesinfektion gehen ja doch in sehr unterschiedliche Richtungen. Gerade das finde ich aber spannend.“
Christa Mühlbauer, Projektleiterin des Schülerwettbewerbs bei der Siemens Stiftung, betonte, wie wichtig die betreuenden Lehrkräfte und die Schulen für den Wettbewerb sind: „Die Lehrkräfte geben häufig den Anstoß zur Teilnahme und helfen den Jugendlichen wo es geht. Die Schulen stellen Material und Räume zur Verfügung und ermöglichen den Teams, während der Schulzeit bei den Vorentscheiden und dem Finale dabei zu sein. Ohne diese Unterstützung ginge es nicht.“
Im Finale 2012 vertreten sind Tahar Benmaghnia, Michelle Schlüter und Julian Jelinsky (Ratsgymnasium Peine, Thema: Lärm – ein unterschätzter Umweltaspekt. Eine Untersuchung am Beispiel unserer Schule), Oliver Drozdowski und Eric Macke (Gymnasium Athenaeum Stade, Thema: Solare Wasserdesinfektion mittels photokatalytischem Effekt) sowie Till Hennig und Nico Nachtigall (Gymnasium Marianum Meppen, Thema: Terra Preta – heute noch von Nutzen?). „Für uns war schon das Erreichen des Vorentscheids ein echter Erfolg“, freute sich Finalist Till Hennig. „Jetzt aber auch noch in München dabei zu sein – da fühlt man sich als doppelter Gewinner.“
Die drei Gewinnerteams werden für ihre Arbeiten mit jeweils 2.500 EUR honoriert. Zusätzlich erhält jede betreuende Lehrkraft 1.500 EUR für ihren Fachbereich.&nbsp;

ENCOURAGE. empowering people. Die&nbsp;<b>Siemens Stiftung&nbsp;</b>will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Gemeinsam mit Kooperationspartnern konzipiert und realisiert sie lokale sowie internationale Projekte mit der Zielsetzung, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu fördern. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit.]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schülerwettbewerb 2012: Mit Tageslichtbeleuchtung, Sun-Tracking und Methan ins Finale </title>
			<link>http://www.siemens-stiftung.org/de/presse-aktuelles/pressemeldung/article/Schuelerwettbewerb-2012-Mit-Tageslichtbeleuchtung-Sun-Tracking-und-Methan-ins-Finale.html?no_cache=1&#38;cHash=881e7ad8a64273abdbb3b5792d0ebd03</link>
			<description>Fünf Schülerinnen und Schüler aus Tutzing (Bayern), Karlsruhe und Tübingen (beide...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Jugendlichen haben uns vor allem mit ihren sehr durchdachten Verbesserungsvorschlägen zu existierenden Techniken überrascht“, sagte Prof. Dr. Claudia Nerdel, die gemeinsam mit ihren Jurykollegen Prof. Dr. Ulrich Schreiber und Prof. Dr. Oliver Junge für die Bewertung der Münchner Wettbewerbsbeiträge verantwortlich zeichnete. „Tageslichtbeleuchtung und Sun-Tracking sind als Konzepte nicht neu. Die Teilnehmer haben die Ansätze aber selbstständig und fundiert weiterentwickelt.“
Christa Mühlbauer, Projektleiterin des Schülerwettbewerbs bei der Siemens Stiftung, lobt auch die Rolle der betreuenden Lehrkräfte: „Die Wettbewerbslehrer und -lehrerinnen investieren viel Zeit und Engagement um den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ich finde das wichtig und beachtlich.“
Im Finale 2012 vertreten sind Max Burggraf (Gymnasium Tutzing, Thema: Hinter der Sonne her. Bau eines Sun-Trackers, um eine effizientere Solar-Energiegewinnung zu ermöglichen), Danny Drieß und Kai-Sinan Rückheim (Geschwister-Scholl-Schule Tübingen, Thema: Erzeugung von Methan als Energieträger und -speicher aus ligninreicher Biomasse mithilfe von erneuerbaren Energien in dezentralen Kleinanlagen) sowie Carolina Nelson und Maximilian Schinke (Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe, Thema: Alternative Tageslichtbeleuchtung) Die Karlsruher Schülerin freut sich über das Weiterkommen: „Das Gespräch mit der Jury ist schon anspruchsvoll. Da ist man echt zufrieden, wenn die Professoren sich dann für dein Projekt entscheiden.“
Die drei Gewinnerteams werden für ihre Arbeiten mit jeweils 2.500 EUR honoriert. Zusätzlich erhält jede betreuende Lehrkraft 1.500 EUR für ihren Fachbereich.

ENCOURAGE. empowering people. Die&nbsp;<b>Siemens Stiftung&nbsp;</b>will Menschen in die Lage versetzen, sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und bezieht sich dabei ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Gemeinsam mit Kooperationspartnern konzipiert und realisiert sie lokale sowie internationale Projekte mit der Zielsetzung, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu fördern. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Ausbau der Grundversorgung und Social Entrepreneurship, Förderung von Bildung sowie Stärkung von Kultur. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und steht für verantwortungsvolle, wirkungsorientierte und innovative Projektarbeit.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
			
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