Neben den Interessen und Zielsetzungen der jeweiligen Schule ist die Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien für die Teilnahme am Siemens Partnerschulprogramm entscheidend. Im Fokus steht dabei stets die Förderung Heranwachsender im MINT-Bereich, also den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Grundlegende Qualitätskriterien für eine Partnerschule sind unter anderem,
- Bereitschaft zu einer kontinuierlichen und wissensorientierten Kooperation mit Siemens über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren,
- Bereitschaft zur Umsetzung von gemeinsamen Projekten im Rahmen einer Jahresplanung inklusive Evaluierung,
- Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Bildung,
- Förderung einer zeitgemäßen Unterrichtsgestaltung z.B. durch Einsatz moderner Technologien,
- Interesse an Siemens relevanten Themen,
- Begabtenförderung und Berufsorientierung unter besonderer Berücksichtung der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufsfelder,
- Überdurchschnittliches Engagement.
"Partnerschaften bilden - Netzwerke gründen - Bildung fördern!" Unter diesem Motto pflegt Siemens seit den siebziger Jahren erfolgreich das Prinzip der Schulpartnerschaft. Traditionell verbindet das Unternehmen damit eine direkte, effiziente und langfristig angelegte Schulkooperation, die auf dem Leitsatz des "Gebens und Nehmens" basiert und einen beiderseitigen Know-how-Transfer berücksichtigt.
Mit einer effizienten und erfolgreichen Zusammenarbeit möchte Siemens im Rahmen des Partnerschulprogramms eine moderne und zukunftsweisende Ausbildung fördern.
Der Fokus der Zusammenarbeit liegt
- auf einer theoretischen und praxisorientierten Vorbereitung auf die Arbeitswelt,
- auf der Weitergabe von Erfahrungen bezüglich neuer Entwicklungen der modernen IuK-Technologien und anderer Innovationen,
- auf der Förderung naturwissenschaftlicher, mathematischer und technischer Kompetenzen,
- auf dem Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge,
- auf der Förderung von Schlüsselqualifikationen und der Vermittlung sozialer Kompetenzen.
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Die inhaltliche Umsetzung des Partnerschulprogramms dient der Entwicklung hoher Bildungsstandards mit Schwerpunkt auf technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Themen sowie auf der Förderung sozialer Kompetenzen.
Durch die inhaltliche Zusammenarbeit mit Schulen möchte Siemens
- das Wissen der Schüler/innen über technische und wirtschaftliche Entwicklungen fördern,
- das Verständnis für technische und wirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen,
- Schüler/innen zu lösungsorientiertem Arbeiten und selbstständigem Lernen befähigen,
- Kreativität, Flexibilität und Teamfähigkeit bei Schüler/innen fördern,
- Schüler/innen auf den Berufsalltag vorbereiten,
- insbesondere Mädchen für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistern und sie in diesen Themengebieten stärker fördern.
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Zu technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Themen bietet das Unternehmen im Rahmen des Partnerschulprogramms folgende Maßnahmen an:
- Siemens spezifische Themen:
- Firmeninformationen
- Betriebserkundungen, Schülerseminare, Expertenvorträge
- Unterrichtsmaterialien
- Besuch der SiemensForen in Erlangen und München
- Praxisverbundene Vorbereitung auf die Berufs-, Arbeits- und Wirtschaftswelt
- Berufsinformationen, Betriebserkundungen
- Schülerpraktika, Schnuppertage, Expertengespräche
- Fortbildungsseminare für Schüler und Lehrer
- Spezialisten- und Bestenförderung
- Wettbewerbe, Planspiele
- Auslobung naturwissenschaftlich-technischer Preise
- Netzwerkbildung durch Schulleitertreffen, Regionalveranstaltungen
- Zentral durchgeführte Projekte im Rahmen von Siemens Generation21
Die Angebote variieren in Abhängigkeit der regionalen Gegebenheiten und der jeweils aktuell möglichen Kapazitäten vor Ort.