Internationales Forschungsnetzwerk zu Social Economic Empowerment (IRENE|SEE)

Mit der Gründung des International Research Network on Social Economic Empowerment (IRENE |SEE) engagiert sich die Siemens Stiftung in der internationalen Forschung zu Inhalten des Encourage Programs. Die Zeppelin Universität, Friedrichshafen, übernimmt innerhalb Ihres „Civil Society Center“ in Kooperation mit weiteren Partneruniversitäten die gemeinsame Entwicklung eines Themen- und Forschungskatalogs sowie die Formulierung von Forschungsaufträgen. Die Forschungsergebnisse werden der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und auch anderen Stiftungen oder Unternehmen, der Politik, NGOs, Wissenschaft zur Verfügung gestellt.

Forschungsergebnisse zu Anwendbarkeit und Nutzen von Social Economic Empowerment

An fünf Universitäten in Lateinamerika und Afrika werden Forschungsaufträge in Form von PhD- oder Postdoc-Stellen vergeben, die die Siemens Stiftung finanziert. Die Siemens Stiftung fördert das Projekt IRENE I SEE über drei bis vier Jahre. Der Verbund soll Anwendbarkeit, Nutzen und Grenzen sowie langfristige Wirkungen von Social Economic Empowerment-Projekten in ausgesuchten Ländern Lateinamerikas und Afrikas erforschen. 

Unterschiede, Ambivalenzen wie auch vergleichbare Strukturen zwischen und innerhalb bestimmter Problemstellungen, einzelner Gesellschaften, Länder oder Regionen werden heraus gearbeitet. Ziel ist, damit Projekte zu entwickeln, die die jeweils spezifischen Bedingungen vor Ort besser berücksichtigen, zu sachgerechteren und kulturell angemesseneren Lösungen führen und daher nachhaltig Bestand haben. 

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zur Pressemeldung
zur News: Expert Talk am 20. Januar 2012 an der Zeppelin Universität, Friedrichshafen
zur News: Seminar „Social Entrepreneurship“ an der Zeppelin Universität, Frühjahr 2012

Projektleitung

Dr. Beate Hentschel
Tel. +49 / 89 / 54 04 87-3 14