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CIDG-Konferenz 2010

CIDG-Konferenz 2010

München

25.-27. Oktober 2010

„Technology for Human Needs“

Im Oktober 2010 fand in München die erste CIDG-Konferenz unter dem Motto „Technology for Human Needs“ statt. Sie legte den Grundstein für das gemeinsame Netzwerk von Siemens Stiftung und Ashoka. Elf Sozialunternehmer aus Afrika, Lateinamerika und Asien beschäftigten sich mit Projekten zu Energie, Wasser und Umwelt (Müllrecycling). Über drei Tage tauschten sie sich in unterschiedlichen Workshops zu Themen wie „Investierbarkeit/Business Pläne“ oder „Einbindung von lokalen Akteuren/der Gemeinschaft vor Ort“ miteinander aus und vernetzten sich untereinander sowie mit potenziellen Partnern. Darüber hinaus diskutierten sie, wie die eigenen Unternehmen auch anderen Kleinunternehmern die Chance geben, Einkommen zu generieren.

Zum Abschluss der Konferenz wurde ein gemeinsames Selbstverständnis formuliert über Beschaffenheit, Ziele und Aufgaben von Sozialunternehmen. Dieses ist richtungsgebend für die weitere Entwicklung des Netzwerks.

Sozialunternehmen…

  • richten sich unmittelbarer an den Grundbedürfnissen der Menschen aus,
  • stärken die Eigenständigkeit der Menschen,
  • erzielen ausreichend Gewinne, um sich nachhaltig selbst zu erhalten,
  • reinvestieren Gewinne ausschließlich in Unternehmensausbau und gemeinnützige Zwecke,
  • arbeiten auf Basis fairer Partnerschaften mit sozial Schwächeren,
  • entwickeln den Bedürfnissen und Lebenssituationen entsprechend weitere Projekte, die die Lebensqualität und Strukturen insgesamt verbessern (Community Impact).

Auf den Punkt gebracht: „Ein Sozialuntenehmen schafft einen Mehrwert für die Gesellschaft und/oder Umwelt und richtet sich finanziell und unabhängig aus.“

Informationen über die CIDG-Mitglieder

Impressionen von der Konferenz

xx

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