Im Oktober 2010 fand in München die erste CIDG-Konferenz unter dem Motto „Technology for Human Needs“ statt. Sie legte den Grundstein für das gemeinsame Netzwerk von Siemens Stiftung und Ashoka. Elf Sozialunternehmer aus Afrika, Lateinamerika und Asien beschäftigten sich mit Projekten zu Energie, Wasser und Umwelt (Müllrecycling). Über drei Tage tauschten sie sich in unterschiedlichen Workshops zu Themen wie „Investierbarkeit/Business Pläne“ oder „Einbindung von lokalen Akteuren/der Gemeinschaft vor Ort“ miteinander aus und vernetzten sich untereinander sowie mit potenziellen Partnern. Darüber hinaus diskutierten sie, wie die eigenen Unternehmen auch anderen Kleinunternehmern die Chance geben, Einkommen zu generieren.
Zum Abschluss der Konferenz wurde ein gemeinsames Selbstverständnis formuliert über Beschaffenheit, Ziele und Aufgaben von Sozialunternehmen. Dieses ist richtungsgebend für die weitere Entwicklung des Netzwerks.
Sozialunternehmen…
Auf den Punkt gebracht: „Ein Sozialuntenehmen schafft einen Mehrwert für die Gesellschaft und/oder Umwelt und richtet sich finanziell und unabhängig aus.“
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